Schock-Diagnose nach Unfall: Prinz Frédéric von Anhalt in Klinik

Prinz Frédéric von Anhalt
Prinz Frédéric von Anhalt
Foto: imago images / Sven Simon

Wenn sich der Prinz da mal nicht etwas überschätzt hat. Große Sorge um Frédéric von Anhalt (75). Der TV-Star hat sich beim Joggen in Budapest schwer verletzt, möglicherweise ist seine Hüfte gebrochen.

„Ich laufe jeden Tag meine zehn Kilometer und springe dabei über Hindernisse. Immer abwechselnd laufen und springen, wie früher beim Fußball. Eigentlich alles ganz normal. Bis dieser Mauervorsprung kam“, sagte er dem Express.

Frédéric von Anhalt: Sorge um Prinz – Unfall beim Joggen

Der Sprung misslang, der Prinz stürzte. „Das tat höllisch weh, aber erstmal ging es noch.“ Erst abends schwoll sein Oberschenkel dick an, den Adoptivprinz plagten Schmerzen.

Er wollte unbedingt noch nach Berlin fliegen, im Nachhinein bereute Frédéric von Anhalt diese Entscheidung. „Es gab keine First Class, es war alles viel zu eng und während des Fluges wurden die Schmerzen unerträglich“, berichtet er. Aus dem Flieger ging es direkt in eine Klinik. Er könne nicht laufen, werde wohl noch drei Wochen brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen.

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Adoptivprinz entlässt sich aus Krankenhaus

Trotzdem: „Ich entlasse mich heute selbst, denn rumliegen kann ich aus in meiner Suite im Berliner Adlon. Da gibt's auch besseres Personal“, scherzt Frédéric gegenüber dem „Express“ und ergänzt: „Das einzig Gute an diesem Unfall ist, dass jetzt meine private Krankenversicherung die Suite bezahlt.“ Die koste immerhin 2800 Euro pro Tag.

Lange bleiben will er aber nicht in Berlin, schon am Wochenende soll es nach Los Angeles gehen – zurück in seine Wohnung dort. „Dort habe ich das Personal, die können sich 24 Stunden um mich kümmern. In Deutschland habe ich ja keine Familie oder Freunde mehr, die mich pflegen können.“

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Ausstellung zu Ehren von verstorbener Ehefrau steht an

In den Staaten will er schnell wieder fit werden, denn eine Ausstellung über seine verstorbene Frau Zsa Zsa Gabor (✝99) ist in Ungarn in Planung. Da will der Prinz natürlich dabei sein.

 
 

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