Polizisten verwarnen rauchenden Mann am Bahnhof – der rastet aus und sticht einem Beamten in die Augen

An allen deutschen Bahnhöfen gilt Rauchverbot. Doch nicht alle Raucher halten sich daran.
An allen deutschen Bahnhöfen gilt Rauchverbot. Doch nicht alle Raucher halten sich daran.
Foto: imago stock&people
  • Ein stark alkoholisierter Mann rauchte im Hamburger Hauptbahnhof
  • Der Raucher wurde von zwei Bundespolizisten deswegen verwarnt
  • Der Mann rastete aus und stach einem Beamten in die Augen

Hamburg.  Rauchen ist auf öffentlichen Plätzen schon lange untersagt. Trotzdem missachten viele immer wieder das Verbot und rauchen etwa auf Bahnhöfen. Wird man dabei erwischt, gibt es von der Polizei eine Verwarnung.

Doch nicht jeder hartgesottene Raucher lässt dies einfach über sich ergehen. Wie die „Hamburger Morgenpost“ berichtete, sei ein stark alkoholisierter, rauchender Mann am Samstag von zwei Bundespolizisten auf das Verbot angesprochen worden.

Mit gespreizten Fingern in die Augen gestochen

Die Beamten hätten ein Verwarnungsgeld erhoben. Der 59-Jährige habe daraufhin rumgeschrien – und einem der Polizisten mit seinen Fingern in die Augen gestochen. Der betrunkene Mann sei zu Boden gebracht und auf die Wache gebracht worden.

Ein Atemalkoholtest ergab, dass der uneinsichtige Raucher 2,4 Promille intus hatte, gegen ihn sei ein Strafverfahren eingeleitet worden. Dem angegriffenen Polizisten sei nichts zugestoßen. (lhel)

 
 

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