Polizei findet gefesselten Nackten im Auto eines Priesters – das ist seine irre Ausrede

Ein Priester soll im Auto öffentlich Unzucht begangen haben (Symbolbild).
Ein Priester soll im Auto öffentlich Unzucht begangen haben (Symbolbild).
Foto: Thomas Trutschel/photothek.net / imago/photothek
  • Ein Priester aus Florida wurde von der Polizei mit einem gefesselten Nackten in seinem Auto vorgefunden
  • Nun hat er eine Anzeige am Hals
  • Dabei sei alles gar nicht so gewesen, sagt der Pastor

Homestead.  Pastor George Gregory befand sich auf der Rückbank seines Autos, während ein nackter Mann an den Beifahrersitz gefesselt war. Das leugnet er nicht. Die Polizei erwischte die beiden in dem Wagen, der hinter der Kirche des Pastors geparkt worden war. Auch das gibt Gregory zu. Doch dass er mit dem Gefesselten in dem Auto laut Polizeiprotokoll „Unzucht“ begangen haben soll – davon möchte der Geistliche nichts wissen.

Gregory ist laut dem NBC-Lokalsender WPXI Priester in der Stadt Homestead im US-Bundesstaat Florida. Und dort gilt, wie ja generell in christlichen Gemeinden: Öffentlicher Sex ist für einen Priester so gar nicht schicklich. Also wehrt sich Gregory vehement gegen die Anzeige gegen ihn und den anderen Mann im Wagen, die da lautet: öffentliche Unzucht und unsittliche Entblößung.

Priester dementiert Vorwürfe

Er habe nichts zu verbergen, erklärt Gregory. „Ich habe einen jungen Mann mit einem Drogenproblem beraten“, sagt er dem Sender CBS Pittsburgh. Das Polizeiprotokoll erzählt jedoch eine andere Geschichte.

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Die Beamten wurden zum Ort des Geschehens gerufen, nachdem ein Familienvater aus dem Fenster des Zimmers seiner dreijährigen Tochter heraus beobachten konnte, wie der angeblich drogenabhängige Mann unbekleidet aus Gregorys Auto stieg.

„Wir haben nur gespielt“

Als die Polizisten nach ihrer Ankunft den Wagen öffneten, wollen sie gesehen haben, wie der Pastor gerade seine Kleidung ordnete. Auf die Frage, was er mit dem nackten Mann dort tue, habe Greogory geantwortet: „Wir haben nur gespielt.“ Alles sei einvernehmlich abgelaufen, da sich beide „von Zeit zu Zeit treffen“ würden.

Die Behauptungen der Polizei würden so nicht stimmen, meint Gregory. „Sie vermuten Sachen, aber ich bleibe bei meiner Geschichte. Es ist nicht wahr.“ Deshalb gebe es auch keinen Grund, ihn anzuzeigen. Schließlich habe er seine Kleidung getragen, als die Polizisten ihn fanden.

Ob Gregory die Wahrheit sagt – das wissen am Ende wohl nur er, der Nackte und Gott selbst. (leve)

 
 

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