Junge Frau lässt sich Ohrlöcher stechen – mit grausigen Folgen

Das Piercing einer Frau aus England hat schlimme Auswirkungen gehabt. (Symbolfoto)
Das Piercing einer Frau aus England hat schlimme Auswirkungen gehabt. (Symbolfoto)
Foto: Imago images / Fotoarena

Eine junge Frau aus Philadelphia in England wollte sich mit 18 Jahren ein Piercing stechen lassen und hat das anscheinend nicht gut vertragen. Ihr Körper reagierte darauf mit schmerzhaften Folgen. Erst elf Jahre später unternimmt die nun 29-Jährige etwas gegen die Folgen des Piercings, das berichtet die Dailymail.

Piercing: Frau lebt elf Jahre mit Narbengewebe

Da die junge Frau das Piercing nicht vertragen hat, sind ihre Ohren schnell angeschwollen und es hat sich Narbengewebe gebildet. Jahre lang hat die Frau aus England nichts dagegen unternommen. Ihre Ohren sind deshalb immer weiter angeschwollen und gewachsen.

Als es schwierig wurde, ihre Ohren unter ihren Haaren oder einem Schal zu verstecken, hat sie eingesehen, dass es Zeit zum Handeln ist. Außerdem hatte sie immer wieder Kopfschmerzen, die durch ihre Ohren entstanden sind. Immerhin wogen die Ohren zusammen fast 400 Gramm.

TV Ärztin operiert die Ohren

Bei der TV Ärztin Dr. Sandra Lee, die im Fernsehen als Dr. Pimple Popper bekannt ist, sucht die Frau elf Jahre nach dem Stechen des Piercings Hilfe.

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Wie die Dailymail berichtet, musste die Ärztin mehr von dem Ohr entfernen als sie anfangs dachte. Dass sich Narbengewebe bildet, sei bei Piercings am oberen Ohr nicht ungewöhnlich. Da die 29-Jährige so lange mit dem Arztbesuch gewartet hat, handelte es sich bei ihr um einen äußerst schweren Fall. (lmd)

 
 

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