Pass auf, wen du mit nach Hause nimmst! One Night Stand zerstört Gemälde – 250.000 Euro Schaden

In Houston ist ein Date unrühmlich zu Ende gegangen. (Symbolbild)
In Houston ist ein Date unrühmlich zu Ende gegangen. (Symbolbild)
Foto: LuckyBusiness / Getty Images/iStockphoto
  • Im US-Bundesstaat Texas ist ein erstes Date ziemlich aus dem Ruder gelaufen
  • Eine 29-Jährige wurde festgenommen, weil sie mehrere wertvolle Gemälde zerstört haben soll
  • Die betrunkene Frau habe einfach nicht nach Hause gehen wollen

Houston/Texas.  Dieses Date eines prominenten US-Anwalts lief deutlich anders als geplant: Wie US-Medien berichten, hatte sich Anthony Buzbee mit einer 29-jährigen Frau in seiner Villa vergnügen wollen, doch weil sie ihm zu betrunken erschien, habe er ihr ein Taxi gerufen. Doch die Frau hatte etwas dagegen. Sehr sogar.

Laut dem TV-Sender CBS News wird sie beschuldigt, drei Gemälde und zwei Skulpturen zerstört zu haben, darunter zwei Originale von Andy Warhol, die jeweils umgerechnet 414.000 Euro wert sein sollen.

Frau versteckt sich im Haus und rastet aus

Statt ins Taxi zu steigen, habe sich die 29-Jährige im Haus versteckt und Gemälde mit Wein begossen, sie von der Wand gerissen sowie Skulpturen durch das Haus geschmissen, zitiert der Sender aus Gerichtsunterlagen. Insgesamt sei ein Schaden von etwa 250.000 Euro entstanden.

„Es ist nicht das erste Mal, dass einer meiner Gäste zu viel trinkt“, sagte Buzbee dem Branchen-Magazin „Texas Lawyer“. „Die meisten von ihnen gehen aber, wenn man sie darum bittet. Sie nicht.“

Die Frau wurde festgenommen, ist nach der Zahlung einer Kaution in Höhe von rund 25.000 Euro inzwischen aber wieder auf freiem Fuß.

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Buzbee unterstützte Trump mit Wahlkampfspende

Laut „USA Today“ vertrat Buzbee bereits einige bekannte Persönlichkeiten, darunter den früheren Gouverneur von Texas Rick Perry in einem Fall von Machtmissbrauch. Auch Donald Trump stattete Buzbee schon einen Besuch in dessen Haus ab.

Buzbee hielt ein Spenden-Event für den damaligen Präsidentschaftskandidaten ab und spendete seiner Kampagne umgerechnet rund 207.000 Euro.

Schlagzeilen machte der Anwalt außerdem, weil er einen Panzer vor seinem Haus parkte, was zu einem Streit mit dem Hausbesitzerverein geführt hatte. (cho)

 
 

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