Frau findet ihren Hund unter dem Sofa – was sie dann sieht, schockiert sie zutiefst

Foto: imago/Westend61

Diese Anklageschrift ist der reinste Horror. Ein Mann (52) aus dem US-Bundesstaat Oregon soll den Hund seiner Verlobten sexuell missbraucht haben. Kurz danach musste das Tier eingeschläfert werden. Das Urteil des Gerichts ist schrecklich.

Als die Besitzerin ihren Hund fand, soll er stark geblutet und sich winselnd unter dem Sofa versteckt haben.

Die Frau fuhr sofort mit Hündin Estrella in eine Tierklinik. Schnell war der schockierten Hundebesitzerin klar, dass ihr Verlobter dafür verantwortlich sein muss. Sie ging zur Polizei.

Erzählte den Beamten, dass er sich einmal sogar damit brüstete, bei einem Hunde-Missbrauch zugesehen zu haben. Das berichtet die Daily Mail.

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Hund sexuell missbraucht: Mann gesteht

Im Dezember 2018 nahm die Polizei die Ermittlungen auf, im Februar 2018 wurde der Mann festgenommen. Kurz darauf soll er die grausame Tat an dem Hund der Rasse Lhasa Apso gestanden haben. Allerdings behauptete er, dem Hund sei es danach gut gegangen.

Am Montag musste sich der Tierquäler vor Gericht verantworten. Doch das Urteil dürfte viele Tierfreunde schockieren: Der Mann muss gerade einmal für 60 Tage hinter Gitter. Das ist das Maximalstrafe, die Richter im Staat Oregon in so einem Fall aussprechen dürfen, berichtet die Daily Mail.

Immerhin: Der Mann darf die nächsten 15 Jahre kein Tier halten – und muss auch nach dieser Zeit erst einmal seine psychische Gesundheit bewerten lassen, sollte er sich jemals ein eigenes besitzen wollen. (bs)

 
 

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