Oktoberfest: Besucher (35) wird festgenommen – wegen seines Tattoos

Das ist das Oktoberfest

Es ist das größte Volksfest der Welt: Das Oktoberfest in München.

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München. Seit einigen Tagen strömen die Massen wieder täglich zum Oktoberfest 2019: Bis Sonntag kamen bereits 3,3 Millionen Gäste zum größten Volksfest der Welt.

Für die Polizei bedeutet das Oktoberfest 2019 auf dem Festgelände Schwerstarbeit.

Oktoberfest: Wiesn-Besucher wegen Tattoos festgenommen

Am Samstag hat die Polizei in einem Festzelt einen Italiener festgenommen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatte den 35-Jährigen bemerkt. Er hatte ein Tattoo mit einem Reichsadler und zwei Siegrunen, das für jeden deutlich sichtbar war.

Der Mann bekam Hausverbot und das verfassungsfeindliche Symbol wurde mit einem Pflaster abgeklebt. Der Mann behauptete später gegenüber der Polizei es handle sich dabei um eine Nachempfindung des Logos von Lazio Rom.

Oktoberfest 2019: Polizei holt Touristen aus dem Bierzelt

Für einen Touristen war die Wiesn-Party am Sonntagabend frühzeitig beendet. Der 27-Jährige kam auf die Idee, im Bierzelt immer wieder seinen Penis hervorzuholen und sich dabei im Kreis zu drehen.

Die Polizei wurde gerufen und brachte den Touristen zur Wache. Der Mann hat nach Polizeiangaben bei seinem Penis-Tanz weder an seinem Geschlechtsteil manipuliert, noch war dieses erigiert. Damit war es keine sexuelle Handlung. In Gewahrsam blieb der 27-Jährige dennoch.

Mann fotografiert Waden von Oktoberfestbesuchern

Mit einem merkwürdigen Vorfall hatte es die Polizei München zu tun, wie sie am Montag mitteilte: Besucher hatten die Beamten informiert, weil ein Mann Fotos von Waden von Oktoberfestbesuchern machte. Die Polizei habe sich den Fall näher angeschaut und auf dem Handy des Mannes mehrere Bilder von Beinen entdeckt.

Es habe sich aber um keinen Straftatbestand gehandelt, weshalb der Mann ungeschoren davon kam.

Frau aus Düsseldorf vor Festzelt sexuell missbraucht

Eine 30-jährige Wiesn-Besucherin aus Düsseldorf erlebte am Samstagabend einen Albtraum: Vor einem Festzelt soll sie von einem 31-Jährigen sexuell missbraucht worden sein. Das berichten Zeugen, die gegen 22.30 Uhr den Sicherheitsdienst riefen. Der Mann soll „sexuelle Handlungen“ an der offensichtlich stark betrunkenen Düsseldorferin vollzogen haben und ihr seine Hand unters Dirndl geschoben haben.

Die Polizei nahm den 31-Jährigen fest. Die 30-Jährige klagte später über Schmerzen im Intimbereich. Der Mann wurde angezeigt.

Jens Lehmann aus Promi-Zelt geschmissen

Ist Jens Lehmann wegen einer Schlägerei aus dem Käfer-Zelt geflogen? Das Gerücht hielt sich am Freitag hartnäckig auf den Wiesn. Doch wie die Bild berichtet, war alles doch ein bisschen anders.

Der Ex-Nationaltorhüter ist von mehreren Securitys aus dem Zelt begleitet worden, da er kein Band trug. Die Sicherheitskräfte waren zuvor angewiesen worden, jeden rauszuschmeißen, der kein Bändchen trägt. Somit halten sie Vorgaben des Kreisverwaltungsreferats München ein.

Der Käfer-Wirt erklärte anschließend der Bild: „Im Moment kontrollieren wir sehr stark, ob jemand Einlassbändchen hat oder nicht. Leider hat ein Security Jens Lehmann nicht erkannt und ihn gebeten, rauszugehen. Das war etwas ungeschickt von uns und dafür hab ich mich entschuldigt.“

Der langjährige BVB-Profi erklärt am Sonntag, dass er das Verhalten ziemlich überzogen fand. Er sei gerade erst zehn Minuten im Zelt gewesen, als er unsanft von sechs Security-Männer herausbegleitet wurde.

Am Samstag erschien Lehmann wieder im Zelt - diesmal mit Bändchen und Ehefrau Corinna.

Frau von 32-Jährigen begrapscht

Fiese Grapsch-Attacke auf eine 20-jährige Münchnerin! Ein 32-Jähriger aus Germering fasste der Frau am Mittwochabend an den Hintern. Als sich ihr Freund einschaltete, erhielt er einen Tritt zwischen die Beine. Nach Angaben der Polizei verletzte er sich leicht.

Die Wiesn-Einsatztruppe der Polizei nahm den Grapscher vorläufig fest. Er leistete Widerstand, beleidigte und bedrohte die Beamten. Die Einsatzkräfte nahmen ihn mit auf die Wiesn-Wache. Später wurde er dem Haftrichter im Polizeipräsidium vorgeführt. Von dort aus wurde er wieder entlassen.

Mann von Wiesn-Bedienung verletzt

Ein Mann kollidierte im Festzelt mit einer Kellnerin - bzw. deren Tablett voller Hendl. Nicht nur Hendl nahmen Schaden, auch der Münchener erhielt eine Schramme am Kopf. Die Kellnerin mit Herz begleitete ihn kurzerhand zur Sanitäterwache, wie die Aicher Ambulanz auf Facebook berichtete.

Mehr noch: sie wartete sogar auf die Behandlung, die bei hohem Patientenaufkommen ein bisschen dauerte. Deshalb gab die Kellnerin dem Verletzten ihre Handynummer, um den Wiedereintritt ins Zelt sicherzustellen. Wenn sich aus diesem Happyend nicht noch mehr entwickeln sollte...

Oktoberfest 2019: Zwischenbilanz am Sonntag

Am Sonntag ist Wiesn-Halbzeit. Deswege treten die Oktoberfest-Organisatoren um 13:00 Uhr vor das Mikro und veröffentlichen alle Zahlen, Fakten und Ereignisse zur Wiens-Mitte. Was jetzt schon klar ist: Das Wetter war besser, als von den Veranstaltern erwartet. Wiesnchef Clemens Baumgärtner (CSU) zeigte sich deshalb vorab schon „extrem entspannt“ und „total zufrieden“.

Auch schon bekannt: Mehr als drei Millionen Besucher sollen die Wiesn bisher angezogen haben.

22-Jähriger von S-Bahn erfasst

Ein tragischer Zwischenfall ereignete sich am Freitagabend in München am Bahnhof Laim. Ein junger Franzose war dort mit einer Gruppe nach dem Besuch des Oktoberfests unterwegs.

Der junge Mann läuft am Bahnhof neben einer fahrenden S-Bahn her - dann passiert das Unglück. Er gerät ins Schwanken und verfängt sich mit seinem Fuß zwischen Bahnsteig und Zug und wird einige Meter mitgerissen.

Rettungskräfte bringen den Schwerverletzen in eine Klinik, dort erliegt er seinen Verletzungen in der Nacht.

Auch Schweizer stürzt von Bahnkante

Es ist nicht der einzige Zwischenfall, bei dem ein Oktoberfest-Besucher am Bahnsteig verunfallt. Ein 23-Jähriger Schweizer hat jedoch Glück im Unglück. Volltrunken stürzt er am Samstagmorgen gegen 7:00 Uhr am Haltepunkt Isartor ins Gleisbett.

Nur einer bisher unbekannten Heldin verdankt der Mann, dass er noch am Leben ist. Sie kümmert sich vom Bahnsteig aus um den nicht ansprechbaren Mann. Andere Besucher des Bahnsteigs gehen einfach weiter. Als sie sieht, dass eine S-Bahn in den Bahnhof einfährt, versucht sie mit Armen ein Signal an den Lokführer zu geben.

Dabei erhält sie Unterstützung von einer weiteren Passantin. Und der Lokführer reagiert im richtigen Moment. Knapp 30 Meter vor dem Schweizer kommt die Bahn zum Stehen. Rettungskräfte bergen den stark alkoholisierten Mann. Er ist mit dem Schrecken davongekommen.

Die Polizei veröffentlichte zur Meldung auch einen weiteren Hinweis. Um herannahende Züge zu stoppen, sollte ein Arm in Richtung eines herannahenden Zuges „im Kreis geschwungen“ werden.

Zuschauer nach RTL-Sendung fassungslos

Hochgeschlossen oder tief ausgeschnitten - das ist bei Dirndl auf dem Oktoberfest die Frage. Die RTL-Sendung „Guten Morgen Deutschland“ machte auf der Wiesn den Test. Zwei Besucherinnen sollten testen, was besser ankommt. Und als sie vor laufender Kamera einen jungen Mann fragt, zeigt der deutlich, was er vom tiefen Dekolte hält. Er greift der jungen Frau an die Hüfte, zieht sie an sich und will ihr einen Kuss auf die Brüste drücken.

Es greift keiner ein, nur ein Arm einer Reporterin ist zu sehen. Aber da ist es schon zu spät. Der Vorfall wird auch nicht weiter thematisiert im RTL-Beitrag. Das macht Twitter-User richtig sauer: „Ein besoffener Mann der dem Mädel ins Dekolleté schlabbert... sie dreht sich etwas unsicher weg! Ekelhaft!“, schrieb er und fragt Richtung RTL: „Was transportiert ihr für eine Message?“

Oktoberfest 2019: Elyas M'Barek auf der Suche nach...

Beim Oktoberfest wird ja bekanntlich geflirtet was das Zeug hält. Ein „Bussi“ hier, ein kleines Küsschen auf der nächsten Wange. Wo der Alkohol in Strömen fließt, fallen schnell die Hemmungen.

Auch bei den Promis wird auf der Wiesn gern geturtelt. Das gilt allerdings nicht für „Fack ju Göthe“-Star Elyas M'Barek - obwohl der 37-Jährige gerade Single ist. Er ist nach der Suche nach etwas ganz Anderem.

Schon zum zweiten Mal ist M'Barek am Freitagabend zu Gast auf der Wiesn. Bei „RTL“ gesteht der Schauspieler: „Alles, was ich letztes Jahr nicht getrunken hab, wird heute getrunken.“

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M'Barek: Privates Geständnis

In dem Videobeitrag fragt ein Reporter den Schauspieler: „Meinen Sie, Sie finden heute Abend noch die große Liebe, Elyas?“ Darauf das ehrliche Geständnis von M'Barek: „Ich bin gar nicht auf der Suche nach der Liebe, ich bin auf der Suche nach der nächsten Maß.“

Die hat der Münchner am Freitagabend wohl auch mit Leichtigkeit gefunden.

Oktoberfest 2019: Polizei München sorgt für Lacher

Auf Twitter beweist die Polizei München mit zwei Tweets gerade, dass sie beim Thema Alkohol am Steuer keinen Spaß versteht. Zumindest wenn es um das Vergehen geht. Die Art, wie man das den Münchnern und anderen Wiesn-Besuchern verdeutlicht, sorgt jedoch für ein Schmunzeln in der Netzgemeinde.

So sei wolle man, wie es nun einmal bayrische Art sei, nicht um den heißen Brei herumreden. Statt einem ellenlangen Erklärtext sage man in Bayern einfach „Bsuffa Spezl, fahrst ned!“. Also auf hochdeutsch etwa: „Besoffen mein Freund, fährst du nicht.“ Garniert wird der freche Spruch noch mit dem Zusatz: „We think it's sauguad.“

Übersetzung für „sächsische Gäste“

Am Nachmittag folgt dann auch eine Übersetzung des Textes extra für die „sächsischen Gäste“. Und die sorgt auf Twitter für noch mehr Fragezeichen, als das bayrische Original. So heißt es: „Zur Wiesnzeid wärn in dor gansen Stadt und och drumrum vorschdärgd Algoholgondrollen gemachd. [...] Een zwitschern & dann de Karre nähm iss ni gud! Sonst sinnde Flebben weg.“

Die Polizei warnt also vor Alkoholkontrollen in der gesamten Stadt und rät dazu, das Auto lieber stehen zu lassen, wenn man einen „gezwitschert“ hat. Sonst ist der Führerschein („Flebben“) ganz schnell weg.

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Hamster in Lederhosen

Ein Besucher zog ganz besondere Aufmerksamkeit auf sich und wurde als „Hamster in Lederhosen“ zum Viralhit.

Das Video zeigt einen Mann, der am Rande des Oktoberfests verzweifelt versucht, eine Rolltreppe zu erklimmen. Einziges Problem: Er versucht die nach unten laufende Rolltreppe nach oben zu besteigen. Minutenlang

Oktoberfest 2019: Gefährlicher Drohnenflug verhindert

Die Besucher beim Oktoberfest 2019 auf der Münchner Theresienwiese stemmen seit fast einer Woche Besucher wieder die vollen Maßkrüge in die Luft. Das Oktoberfest 2019 wurde am 21. September eröffnet – und seitdem gibt es in den Festzelten kein Halten mehr. Alle Hände voll zu tun hat dabei auch die Polizei.

Gerade noch rechtzeitig haben die Beamten am Dienstagabend einen Drohnenflug verhindert. Ein Pole wollte auf dem Bavariaring die Drohne steigen lassen, was allerdings verboten ist. Der 31-Jährige wusste nichts von dem Flugverbot und packte sein Equipment schleunigst wieder ein.

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Das ist das Münchener Oktoberfest:

  • Das erste Oktoberfest fand 1810 statt
  • Zum 100-jährigen Jubiläum im Jahr 1910 wurde der bis heute gültige Bier-Rekord aufgestellt. Damals tranken die Besucher stattliche 12.000 Hektoliter – das entspricht mehr als einer Million Litern
  • Zwischen 1939 und 1948 fand das Oktoberfest wegen des Zweiten Weltkriegs nicht statt
  • Das traditionelle Anzapfen mit dem berühmten Ausspruch „O’zapft is!“ gibt es aber erst seit 1950. Traditionell schlägt der Münchener Oberbürgermeister das erste Fass an
  • Der bis heute gültige Besucherrekord wurde 1985 aufgestellt. Damals besuchten 7,1 Millionen Menschen das Oktoberfest

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„Auf die Luftbilder vom Oktoberfest verzichtete er gerne“, so die Wiesn-Polizeistreife.

Zu einem weniger gefährlichen aber trotzdem unschönen Vorfall kam es am Dienstag. An einer Toilettenanlage auf der Wiesn hat ein Besucher am Mittwochabend offenbar jegliche Kontrolle über sich verloren. Er hatte nämlich laut Polizei nichts mehr an als sein T-Shirt - und pinkelte unkontrolliert um sich!

Oktoberfest 2019: So funktioniert der Dirndl-Code

Es war der Polizei nicht möglich, den Touristen aus Brasilien normal anzuspechen. Als dann auch noch eine Toilettenfrau erzählte, der Mann habe vor ihr seinen Penis angefasst und sie sexuell beleidigt, fesselten die Beamten den Mann und brachten ihn auf eine Polizeiwache.

Immer wieder ein Thema auf dem Oktoberfest ist auch die Dirndl-Schleife. Ist sie rechts, sinks, mittig gebunden? Das sagt nämlich viel über den Beziehungsstatus der Dirndlsträgerin aus. Eigentlich. Silvia Schneider (37) ist das entweder egal oder sie wusste es nicht. Oder steckt noch mehr dahinter?

Die Ex-Freundin von Andreas Gabalier (34) ist erst relativ frisch von dem Musiker getrennt. Auf der Wiesn erschien die Österreicherin aber in einem Dirndl mit rechts gebundener Schleife. Das steht eigentlich für den Beziehungsstatus „vegeben“. Ups! Ob das ein Signal ist oder nicht, bleibt wohl erstmal ihr Geheimnis.

Das ist der Dindls-Schleifen-Code:

  • Schleife links: ledig, single
  • Schleife rechts: vergeben, verheiratet
  • Schleife in der Mitte: Jungfrau
  • Schleife hinten: Witwe

Neben ganz normalen Münchnern und Touristen aus aller Welt sind bei jedem Oktoberfest auch immer Promis am Start - von Stars bis Sternchen ist alles dabei. Und wenn auf der Wiesn Lena auf Lena trifft, ist das ein echter Glanzmoment am deutschen Sternenhimmel: Lena Meyer-Landrut war dieses Jahr zum ersten Mal beim Oktoberfest - schön im Dirndl und mit geflochtenem Haar.

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Oktoberfest 2019: Fakten zum größten Volksfest der Welt

  • Das älteste Zelt ist der Schottenhamel - schon seit 1867 steht er auf der Wiesn.
  • Keiner zapfte das erste Fass Bier schneller an als der Ex-OB Christian Ude: Er brauchte einige Jahre sogar nur zwei Schläge.
  • OB Thomas Wimmer stellte 1950 einen Negativ-Rekord auf und brauchte ganze 50 Schläge.
  • Das größte Zelt ist aktuell das Hofbräu-Festzelt: Rund 10.000 Menschen finden hier einen Platz.
  • Nie kamen mehr Besucher als 1985: Rund 7,1 Millionen Menschen besuchten das Oktoberfest.

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Und sie hat alles mitgenommen: Riesenrad, Wilde Maus, Geisterbahn, Bierzelt. Sie selbst sagt bei Instagram (zu einem Bild, das oben wie unten tiefe Einblicke in ihr Dirndl gibt): „Bin jetzt offiziell Oktoberfest entjungfert- und wir hatten einen riesenspaß !“ So sehen Lenas Bilder und Insta-Stories auch aus! Als auch noch Moderatorin und Model Lena Gercke mit in die Kamera strahlt, ist das Wiesn-Erlebnis für die beiden Lenas offenbar perfekt.

Oktoberfest 2019: So viel musst du für dein Bier zahlen

In den größten sieben Festzelten auf dem Oktoberfest 2019 zahlst du zwischen 11,40 und 11,80 Euro pro Maß. Hier bekommst du einen kleinen Überblick:

  • Augustiner-Festhalle: 11,40 Euro
  • Bräurosl: 11,80 Euro
  • Hacker-Festzelt: 11,80 Euro
  • Hofbräu-Festzelt: 11,70 Euro
  • Löwenbräu-Festzelt: 11,80 Euro
  • Ochsenbraterei: 11,50 Euro
  • Paulaner-Festzelt: 11,80 Euro

>> Mehr dazu liest du hier.

(bs/ak/dg/lin/mit dpa)

 
 

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