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„Nie wieder Botox“: Dieser Dschungelcamp-Star will sein Leben komplett ändern

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Der Schauspieler Florian Wess schaut am 28.10.2017 bei einem Fototermin bei Dreharbeiten zur ZDF Fernsehserie "Heldt" in Köln (Nordrhein-Westfalen) in die Kamera. Foto: Henning Kaiser/dpa [ Rechtehinweis: (c) dpa ] Foto: picture alliance / Henning Kaise
  • Dschungelcamp-Teilnehmer Florian Wess sagt fortan „Nein“ zu Botox
  • Eine verkorkste OP hat ihn das Umdenken gelehrt
  • Doch das ist nicht die einzige radikale Entscheidung, die der Promi getroffen hat

Berlin. 

Florian Wess ist vor allem für eines bekannt: Schönheits-OPs. Doch die vielen Beauty-Eingriffe haben dem Reality-Star nicht immer ein schöneres Äußeres beschert. Nun schwört der sogenannte Botox-Boy: „Nie wieder Botox!“

Zu dieser radikalen Entscheidung kam der 38-Jährige nach einer Panne bei seiner letzten Lippen-OP im Jahr 2014. Weil seine Lippen davon völlig vernarbt und verkapselt waren, mussten diese nun in einer erneuten Operation aufwendig „rekonstruiert“ werden, wie der „Express“ berichtet.

„Ich brauche diese Beauty-Sache nicht mehr“

Die Vernarbung seiner Lippen war laut des Arztes, der nun auch die Rekonstruktion durchgeführt hat, eine Folge von zu vielen Schönheits-OPs. Diese Diagnose scheint bei Florian Wess ein Umdenken ausgelöst zu haben:

„Ich habe aus meinen Fehlern gelernt, ich brauche diese Beauty-Sache nicht mehr. Ich bin selbst eine Persönlichkeit und muss mich nicht über OPs definieren“, sagte er dem „Express“.

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Wess macht Schluss mit Social-Media

Und nicht nur das: Seit seiner Teilnahme beim RTL-Dschungelcamp „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im vergangenen Jahr soll der TV-Star sein Leben radikal geändert haben. Er wolle fortan sein „altes Leben, das der Schönheit und Selbstsucht gewidmet war“, hinter sich lassen.

Dazu gehörte für den 38-Jährigen auch, alle seine Social-Media-Kanäle zu löschen, weil es bei Facebook, Instagram, Snapchat und Co. schließlich auch nur um Selbstsucht gehe. Florian Wess erklärt dazu: „Selbstsucht ekelt mich an!“

Nach dem Social-Media-Aus resümiert der Reality-Star für sich: „Ich habe mich und mein Leben damit entschleunigt, es tut mir richtig gut. Uns wird vorgemacht, wir brauchen Social Media. Das ist absoluter Schwachsinn.“

(alka)