Mutter nach Geburt völlig benommen: Das nutzt ihre Schwiegermutter schamlos aus

Eine Mutter erholt sich noch von der Anstrengung Geburt. Diesen Zustand nutzt ihre Schwiegermutter dreist aus. (Symbolbild)
Eine Mutter erholt sich noch von der Anstrengung Geburt. Diesen Zustand nutzt ihre Schwiegermutter dreist aus. (Symbolbild)
Foto: imago images / Panthermedia

Die Geburt des eigenen Kindes ist ein wahnsinnig schöner Moment. Wenn die Mutter den kleinen Säugling das erste Mal in ihren Arm nehmen darf, der Vater sitzt daneben, strahlt überglücklich.

Doch es ist auch ein unglaublicher Akt der Anstrengung. Ganz egal ob Kaiserschnitt oder vaginale Geburt - die Mutter ist danach zwar glücklich, aber auch am Ende ihrer Kräfte. Die Webseite „Slate.com“ hat den Brief einer Mutter veröffentlich, die in diesem Zustand dreist betrogen wurde.

Geburt: Mutter in den USA dreist hinters Licht geführt

Eine junge Mutter aus den USA musste zwei Monate nach der Geburt ihres Sohnes feststellen, dass ihre Schwiegermutter diese Erschöpfungsphase dreist ausgenutzte. Und sie hat nicht einmal den Mut, es der Frau selbst zu beichten.

Schon vor der Geburt waren sich die Familienparteien uneinig über den Zweitnamen des Kindes. Die Schwiegermutter und der Vater des Kindes wollten das Kind gern „Finlay“ nennen. Die junge Mutter ist davon wenig begeistert. Doch sie finden einen Kompromiss: Der Name soll mit „e“ geschrieben werden, also „Finley“.

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Zwei Monate nach der Geburt stellt die Frau fest: In den offiziellen Dokumenten ist doch der Name Finlay eingetragen - mit „a“! Sie ist wütend und enttäuscht. Ihr Mann hatte den Namen entgegen ihrer Absprache einfach mit einem „a“ eintragen lassen und ihr zwei Monate nichts gesagt.

Finlay sogar auf Weihnachtskarte

Sogar als eine Weihnachtskarte der Schwiegermutter für den kleinen Jungen im Briefkasten lag, auf der Finlay als Zweitname geschrieben stand, sagte der Vater nichts. Sie will von ihm wissen, wie es überhaupt dazu gekommen ist.

Die Geburt war für die junge Mutter nicht einfach. Nach einem Not-Kaiserschnitt muss sie sich erholen, schläft in einem der Krankenhausbetten, um Kraft zu tanken. Zu diesem Zeitpunkt ruft die Schwiegermutter ihren Sohn an, wie er erzählt. Und das nicht, um bloß zur erfolgreichen Geburt zu gratulieren.

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„Finlay ist der bessere Name“

Sie redet auf ihren Sohn ein, Finlay wäre der viel geeignetere Name für ihren Enkel. Der sei auch viel männlicher. Und das ist nicht die einzige Forderung der dreisten Seniorin: Am besten soll der Junge direkt mit erstem Namen so heißen.

Das geht dann aber auch dem Vater zu weit, doch beim Zweitnamen lässt er sich überreden.

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Schwiegermutter handelt völlig respektlos

Der Frau gesteht ihr Mann, er habe es schon kurz nach der Geburt bereut, sich von seiner Mutter überreden zu lassen. Er habe sich aber nicht getraut, es ihr zu beichten.

In ihrem Brief auf Slate.com schreibt die Frau über ihre Schwiegermutter: „Seine Mutter war schon immer eine Manipulatorin und ich wusste immer, dass sie mich nicht mag. Sie hat ohne Scham mich und den Namen, den mein Mann und ich für unseren Sohn ausgesucht haben, ohne Respekt behandelt.“

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Noch ist sich das Paar nicht sicher, wie und ob sie mit der Schwiegermutter über die dreiste Einmischung reden wollen. Was für die Mutter jedoch außer Frage steht: „Ich werde den Namen meines Sohnes offiziell ändern lassen und den Fehler berichtigen.“ (dav)

Dieser Artikel erschien bereits am 17.05.2019 auf DER WESTEN.

 
 

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