Mutter ist mit behindertem Sohn (3) im Krankenhaus – als sie zurückkommt, entdeckt sie DIESEN Zettel am Auto

Dieser fiese Zettel empörte die Mutter eines schwer kranken Kindes.
Dieser fiese Zettel empörte die Mutter eines schwer kranken Kindes.
Foto: Emma Doherty/Facebook
  • Emma Doherty kam mit ihrem schwer kranken Sohn Bobby (3) aus dem Krankenhaus in Liverpool zurück
  • Dann fand sie einen Zettel mit einer fiesen Nachricht an ihrem Auto
  • So reagierte die Mutter

Liverpool.  Emma Doherty aus Liverpool ist allein erziehende Mutter. Ihr dreijähriger Sohn Bobby ist schwer krank, musste bereits zahlreiche Operationen an Herz, Lungen und anderen Organen über sich ergehen lassen. Umso empörter war die 31-Jährige, als sie mit Bobby nach einem Besuch im Krankenhaus einen Zettel mit einer fiesen Nachricht an ihrem Auto fand, das auf dem Behindertenparkplatz stand.

„Du betrügerische Bitch. Du hattest keine behinderte Person bei dir! Diese Behindertenparkplätze sind für Leute reserviert, die sie brauchen!!!“, stand dort. Emma postete ein Foto der Nachricht auf Facebook, neben einem Bild ihres Sohnes. Sie sei „sehr verärgert“ über die Ignoranz des Verfassers, schreibt sie an ihn gerichtet in dem Beitrag.

Mutter betont: Bobby müsse „nicht behindert aussehen“

„Wie kannst du es wagen, jemanden zu beschuldigen, dass er keinen Behindertenausweis hat, ohne es zu wissen? Ich wünschte, du hättest die Eier, mir das ins Gesicht zu sagen“, so Emma weiter. Sie betont, dass Menschen mit Behinderung „nicht behindert aussehen“ müssen. Ihr Sohn habe „15 Operationen“ hinter sich, darunter drei am offenen Herzen.

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Deshalb müsse Bobby jedoch nicht aussehen wie ein Kind mit Behinderung, erklärt die Mutter und postet deshalb ein Foto ihres Sohnes im Beitrag. Sie habe sogar damit gerechnet, irgendwann eine Bemerkung wie jene auf dem Zettel zu bekommen, meint Emma: „Jeden Tag bekomme ich Blicke und sehe Leute, die sich zuflüstern, wenn ich und Bobby aus dem Auto kommen.“

Beitrag geht auf Facebook viral

Diese Passanten glaubten wohl auch nicht, dass sie berechtigterweise auf dem Behindertenparkplatz ihren Wagen abstellte. Emmas Post ging viral. Die Mutter hofft, dass sie den Verfasser der beleidigenden Nachricht auf Facebook mit ihrer Erklärung erreichen wird. Schlecht stehen die Chancen nicht: Der Beitrag wurde über 20.000 Mal auf Facebook geteilt.

Wie Jugendliche einen geistig Behinderten misshandelten und die Tat live auf Facebook streamten, kannst du hier lesen. (leve)

 
 

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