Mutter bekommt Schock ihres Lebens: „Mein Baby stand in Flammen“

Eine Frau dachte ihr Baby würde in Flammen stehen. (Symbolbild)
Eine Frau dachte ihr Baby würde in Flammen stehen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Panthermedia

Ein Albtraum für alle Eltern: Das Kinderbett steht in Flammen und das eigene Baby verbrennt bei lebendigem Leib. So will es eine Mutter aus Großbritannien nach der Geburt ihrer Tochter gesehen haben.

Panisch sei Mutter Sophie Thomas aus Großbritannien in der Nacht aufgewacht, habe gesehen, dass das Kinderbett mit ihrer gerade geborenen Tochter brenne. Das Baby hat geschrien, doch dann die Entwarnung: Alles waren nur Halluzinationen wegen eines Posttraumatischen Stresssyndroms nach einer martialischen Geburt.

Mutter erlebt Horror-Geburt in Großbritannien – „Mein Baby stand in Flammen“

Denn die hatte es laut Mirror in sich. Zunächst war die Schwangerschaft bereits so kompliziert, dass Sophie Thomas die letzten vier Monate absolute Bettruhe verordnet bekommen hatte.

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Nachdem ihre Fruchtblase geplatzt war, versuchte die werdende Mutter die Wehen auszulösen durch Spaziergänge, tanzen und alles, was sie sonst noch für Ratschläge bekommen hatte. Doch nichts half, 56 Stunden später sollte das Baby per Notkaiserschnitt geholt werden.

Doch als die Frau bereits im OP wartete, kam plötzlich ein anderer Notfall rein und die Mediziner ließen die Frau und den werdenden Vater anderthalb Stunden lang alleine. Ohne zu wissen, wie es dem Kind geht, da keine Monitore angeschlossen worden waren.

Ärzte konnten ihren Darm nicht mehr im Bauch unterbringen

Als es dann endlich losgehen sollte, ließen die Schmerzmittel nach, Sophie Thomas übergab sich mehrfach vor Schmerz. Das Kind konnte gesund auf die Welt gebracht werden, doch für die Mutter wurde es noch schlimmer.

Die Ärzte hatten Probleme, ihren Darm wieder in ihrem Bauch unterzubringen. Den mussten die Mediziner während des Kaiserschnitts aus dem Bauch holen, da sie sonst nicht an das Baby gekommen wären.

Doch noch weitere Komplikationen kamen auf die junge Mutter zu: Die Ärzte mussten erst mehrere Blutgerinnsel entfernen (ohne Betäubung) und 24 Stunden nach der Geburt auch noch eine Operation am Darm der Frau vornehmen, da dieser bei der Geburt beschädigt worden war.

Mutter: Traumatische Erfahrungen durch die Geburt ihres Babys

Durch diese traumatischen Erfahrungen entwickelte Sophie Thomas Paranoia, sah Flammen im Kinderbett und konnte kaum schlafen aus Angst um ihr Baby.

Fünf Monate nach der brutalen Geburt wurde die Frau zu einem Psychotherapeuten geschickt. Erst durch eine experimentelle Therapie, in der sie sich mit der gewaltsamen Niederkunft auseinandersetzte, konnte Sophie Thomas ihre Paranoia überwinden.

Ihre Tochter ist mittlerweile ein Jahr alt und Sophie Thomas kann wieder schlafen. Ohne dass sie denkt, das Kinderbett stünde in Flammen. (fb)

 
 

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