McDonalds-Mitarbeiter erbt Vermögen – dann kommt die Riesenüberraschung

Ein McDonalds-Mitarbeiter aus Großbritannien erbte ein riesiges Vermögen. (Symbolfoto)
Ein McDonalds-Mitarbeiter aus Großbritannien erbte ein riesiges Vermögen. (Symbolfoto)
Foto: Joachim Kleine-Büning/FUNKE Foto Services GmbH

Großbritannien. Von so viel Geld hätte Nick Christou, ein McDonalds-Manager aus King's Lynn in Großbritannien, nicht träumen können. Vor etwa acht Monaten hieß es in einem Brief, er habe eine große Summe an Geld geerbt.

Der McDonalds-Mitarbeiter dachte, der Brief sei ein Fake. Er wurde eines Besseren belehrt.

McDonalds-Mitarbeiter erbt eine dicke Summe an Geld

Der Brief erreichte zunächst die Schwester von Christous Großmutter. Im dem Schreiben hieß es, ein gewisser Jim Ross sei gestorben und jetzt werde nach seinen Erben gesucht.

„Ich dachte mir, es sei wahrscheinlich ein Fake. Angeblich hätte ich das Vermögen meines Großvaters geerbt, welches um die 4000 oder 5000 Pfund wert war“, erzählt Christou gegenüber der Mirror.

Christou wusste nichts von seinem Großvater

Von Jim Ross, seinem Großvater, wusste Christou nichts. Ross' Kontakt mit seiner Tochter, Christous Mutter, sei in den achtzigern abgebrochen.

„Meine Mutter sprach nie über meinen Großvater. Also dachte ich mein Leben lang, ich hätte einfach keinen“, sagt Nick Christou.

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Brief der Anwälte war kein Fake

Nach einigen Monaten änderte Christou seine Meinung über den Brief. Er entschied sich, der Sache auf den Grund zu gehen.

Es stellte sich als wahr heraus: Christou hat das Vermögen seine Großvaters wirklich geerbt. Und dann kam es noch besser.

Anwälte überprüften die Konten des Verstorbenen

Als dann die Dokumente und Bankkarten an die Anwälte kamen, haben diese einen genauen Blick auf die Finanzen des Verstorbenen geworden.

Der verstorbene Jim Ross besaß drei Konten. Auf einem befanden sich nur 58 Pennies (ca. 67 Cent). Das zweite Konto wies den Betrag von 4500 Pfund (ca. 5200 Euro) auf. Diese Summe war schon im ersten Brief genannt worden.

Das dritte Konto hat Christou umgehauen. Auf dem befanden sich satte 170.000 Pfund (ca. 197.000 Euro).

Christou Großvater war Lotto-Gewinner

Es stellte sich heraus, dass Ross mal im Lotto gewonnen hatte. Von dem Geld gingen am Ende 70.000 Pfund (ca. 81.000 Euro) an Christou.

„Ich war zuerst wie benommen, wenn ich ehrlich bin. Dann ließ ich es sacken. Ich dachte mir, das könnte unser Leben als Familie für immer verändern“, erinnert sich Christou.

Christou gibt das Geld fürs Reisen und Auto aus

Durch das geerbte Geld konnte Christou nun endlich mit seiner Frau in die Flitterwochen fliegen. Als er und seine Frau geheiratet hatten, konnten sie sich eine Reise nicht leisten.

Außerdem beglich Christou einige seiner Schulden und kaufte sich ein Auto und ein Motorrad von dem Geld. Gut angelegt. (ses)

 
 

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