Mutter teilt Bild von „unfairer“ Matheaufgabe ihrer Tochter (8) – die Antwort der Lehrerin macht sprachlos

Symbolbild
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Foto: imago images/blickwinkel

Du kannst dich sicher auch noch an die ein oder andere unfaire Matheaufgabe aus deiner Schulzeit erinnern. Aufgaben, die scheinbar keine richtige oder logische Lösung bereithielten.

Aber wenn du mal ehrlich bist: Im Normalfall war die Matheaufgabe am Ende lösbar. Knifflig vielleicht, aber definitiv zu lösen.

Diese Matheaufgabe bringt alle zum Verzweifeln

Eine Mutter stand kürzlich allerdings selbst kurz vor dem Verzweifeln, als ihre 8-jährige Tochter mit einer seltsamen Matheaufgabe zu ihr kam. Wie der britische Mirror berichtet, lautete die Aufgabe wie folgt:

  • Janell hatte 15 Murmeln. Sie hat einige von ihnen verloren. Wie viele hat Janell jetzt?

Kommst du auf eine Lösung?

Die Mutter der kleinen Izzy jedenfalls nicht. Daher postete sie die Aufgabe in einer Facebook-Gruppe, doch auch in dieser bissen sich die Mitleser die Zähne an der Aufgabe aus.

Fragezeichen als richtige Antwort

Niemand fand eine richtige Lösung. Mutter und Tochter ließen ein Fragezeichen an der Stelle zurück, an der eigentlich die Lösung stehen sollte.

Am nächsten Tag sprach die Mutter mit der Lehrerin ihrer Tochter und es stellte sich heraus, dass das Fragezeichen keine falsche Antwort war. Moment, was?

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Die Erklärung der Lehrerin stößt auf Ablehnung

Die Lehrerin erklärte, dass sie die Kinder zur Entwicklung eigener Ideen zur Lösung dieser Frage bringen wollte. Viele Diskussionsteilnehmer in der Facebookgruppe sind dem britischen Portal zufolge nicht zufrieden mit dieser Antwort.

Es sei den Kindern gegenüber nicht fair, keine klare Aufgabenstellung zu formulieren. „Und dann wundern sie sich, warum unsere Kinder Lese- und Rechenprobleme bekommen“, schreibt einer.

Eine Mitleserin kann den Ansatz nachvollziehen

Ein anderer regt sich auf: „Es regt mich auf, dass von 7- oder 8-jährigen Kindern dieser 'keine Antwort ist falsch'-Quatsch erwartet wird, obwohl sie gleichzeitig die Grundlagen der Mathematik lernen. Mathe ist Mathe, keine Religion.“

Unter den Kommentarschreibern war dem Mirror zufolge aber auch eine Lehrerin. Sie begrüßt diese Art der Aufgabenstellung: „Ich stelle meinen Kindern täglich solche Fragen und ihre Antworten bringen mich immer wieder zum Lächeln. Meine Kinder schlagen Lösungen vor, nicht nur die „korrekte Antwort“. Bringt sie dazu, über Dinge nachzudenken!“

Doch sie fügt hinzu: „Natürlich würde ich nur eine Subtraktionsantwort akzeptieren.“ (db)

 
 

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