Mann kauft Blumen für Tochter und Frau – als er die Frage des Verkäufers hört, wird er stinksauer

Ein US-Amerikaner findet, Blumen müssen nicht immer für Vergebung stehen.
Ein US-Amerikaner findet, Blumen müssen nicht immer für Vergebung stehen.
Foto: vadimguzhva / Getty Images/iStockphoto
  • Sean Whalen rastet in einem Video nach dem Blumenkauf aus
  • Der Grund ist ein Kommentar des Verkäufers
  • Der US-Amerikaner sendet deshalb eine Botschaft an die Männerwelt

Berlin.  Sean Whalen aus dem US-Bundesstaat Utah wollte seiner Ehefrau und seiner Tochter eine Freude bereiten und sie jeweils mit einem Blumenstrauß überraschen. Als er die Bouquets bezahlen wollte, machte der Verkäufer des Blumenladens eine Bemerkung, die den Mann stinksauer machte.

Mit einem Video schickte Sean Whalen nach seinem Einkauf eine wütende Botschaft an die Männerwelt. Das Portal „Unilad“ hat die Videonachricht über Facebook verbreitet.

Blumen stehen für „Vergebung“

„In was für einer beschissenen Gesellschaft leben wir hier eigentlich?”, fragt der Vater und Ehemann aus den USA in seinem Video wütend. Dahinter steckt die Bemerkung des Blumenverkäufers, Sean Whalen müsse ja etwas Schlimmes verbrochen haben, wenn er gleich zwei Blumensträuße kauft.

Was man auch als kleine scherzhafte Bemerkung deuten könnte, nahm Sean Whalen offenbar sehr ernst. Er wäre fassungslos darüber, dass die erste Assoziation „Vergebung“ sei, wenn ein Mann Blumen kauft.

Nachdem eine Dame in der Schlange hinter Sean Whalen dazu auch noch bemerkte „Ich wünschte, mein Mann würde so denken.“, schien dem Mann endgültig der Kragen zu platzen.

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Botschaft an die Männerwelt

Beide Anmerkungen im Blumenladen sorgten schließlich für die mehrminütige Botschaft an die Männerwelt. „Ihr wartet auf einen Tag im Kalender, der euch sagt, wann ihr Blumen kaufen müsst?”, fragt Sean Whalen. Statt sich mehr um die persönliche Angelausrüstung als um die eigene Ehefrau zu kümmern, sollten Männer viel öfter an spontane Gesten in ihrer Ehe denken.

Auch an die Väter, die sich für ihre Töchter einen guten Ehemann wünschen, richtet er sich: „Wie wäre es damit, wenn ihr selbst erstmal gute Männer werdet und euren Töchtern zeigt, was das wirklich bedeutet!”

Gesten wie ein Blumenstrauß seien laut Sean Whalen eine Investition in die Menschen, die man wertschätzt. (alka)

 
 

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