„Maischberger“ in der ARD: Annegret Kramp-Karrenbauer schockt mit tragischer Familiengeschichte

AKK berührt mit einer tragischen Familiengeschichte.
AKK berührt mit einer tragischen Familiengeschichte.
Foto: imago

Sie ist die Spitzenkandidatin der CDU, vermutlich die aussichtsreichste Kandidatin auf den Posten der nächsten Kanzlerin: Annegret Kramp-Karrenbauer.

Bei „Maischberger“ in der ARD zeigte die 56-Jährige aber auch eine andere Seite, als die des knallharten Polit-Profis. Eine ruhige, nachdenkliche, ja fast in sich gekehrte AKK sprach am Mittwochabend auch über ihre Familie und den Tod.

AKK musste schlimmen Schicksalsschlag hinnehmen

So musste Annegret Kramp-Karrenbauer schon früh einen schlimmen Schicksalsschlag hinnehmen. Einen Schlag, der ihr fast die Polit-Karriere gekostet hätte.

So verlor die 22-jährige AKK ihren Vater durch Leukämie. Ein herber Schlag, mit dem Annegret Kramp-Karrenbauer schwer zu kämpfen hatte, wie sie gegenüber Sandra Maischberger erklärte: „Das hat mich ein Stück weit auch fast aus der Bahn geworfen. Ich habe damals sehr lange überlegt, ob ich das Studium abbrechen soll. Ich hatte eine schwierige Phase. Und es hat mich mit einem Schlag ein gutes Stück erwachsener gemacht. Ich habe danach ja auch sehr schnell meinen Mann kennengelernt und dann auch sehr schnell geheiratet.“

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AKK plante Studium abzubrechen

AKK hatte überlegt, zu ihrer Mutter zurückzukehren, wollte ihr so helfen. Schließlich entschied sie sich aber doch für die Fortsetzung des Studiums, auch wenn es schwerfiel: „Ich hatte irgendwie das Gefühl, mein ganzes Leben wurde auf den Kopf gestellt. Und wusste gar nicht mehr selbst, will ich das überhaupt. Insofern waren das wirklich ganz ganz harte Monate.“

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Frühe Heirat

Kurze Zeit später lernte sie ihren jetzigen Mann kennen. Die beiden verliebten sich, entschieden schon nach kurzer zeit zu heiraten. Eine Entscheidung, die auch sehr mutig war, wie Kramp-Karrenbauer später zugibt: „Wenn es schief gegangen wäre, wäre auch nicht ausgemacht gewesen, wie es mit dem Studium weitergegangen wäre. Aber damals war mir das überhaupt nicht bewusst. Wir wollten zusammen sein und wollten es gleich richtig machen.“

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Im Endeffekt gesehen, eine gute Entscheidung. (göt)

 
 

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