Mädchen (14) klagt über Bauchschmerzen – beim Röntgen findet der Arzt etwas Ekelhaftes

Xiao Shen, ein 14-jähriges Mädchen aus China, beschwerte sich über starke Bauchschmerzen. Ihr Bauch war aufgebläht, sie fühlte sich schlecht und hatte außerdem seit fünf Tagen keinen Stuhlgang gehabt. Die besorgten Eltern brachten das Kind sofort ins Krankenhaus.

Wegen Bauchschmerzen: Mädchen geht zum Arzt – der entdeckt etwas Ekelhaftes

Ein Arzt ließ das Mädchen röntgen. Auf den Bildern entdeckte er im Magen des Mädchens kleine kugelartige Schatten, berichtet news.com.au.

Der Arzt zählte die Kügelchen seltsamer Herkunft – 100 Stück befanden sich im Körper des Mädchens. Die Kügelchen waren im Magen und erstreckten sich durch den gesamten Darm bis hin zum Anus des Mädchens.

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100 Boba-Perlen stecken im Magen und Darm des Mädchens fest

Auf die Frage des Arztes, was es denn so gegessen habe, beantwortete das Mädchen, es habe vor fünf Tage Bubble Tea getrunken. Anscheinend war das Mädchen ein großer Fan von dem Getränk.

Bei den Kügelchen handelte es sich um die sogenannten Boba-Perlen, die dem Bubble Tea hinzugefügt werden. Das Mädchen hat so viele Boba-Perlen in ihrem Körper, dass diese vom Körper nicht verdaut werden konnten. Sie blieben aneinander und an den inneren Organen des Mädchens einfach kleben, schreibt news.com.au.

Boba-Perlen werden aus Tapioka hergestellt

Die Boba-Perlen werden aus Tapioka hergestellt. Tapioka ist eine Stärke, die aus der Maniokwurzeln gewonnen wird. Sie wird oft als Verdickungsmittel beim Kochen verwendet.

Ärzte warnen, dass Boba-Perlen außerdem Geschmackverstärker, Konservierungsstoffe und andere Verdickungsmittel beinhalten. Wegen der hohen Konzentration dieser Stoffe können die Boba-Perlen für den Menschen schnell giftig werden. Außerdem kann der Magen die Boba-Perlen nur schwer bis gar nicht verdauen.

Mädchen bekommt starkes Abführmittel

Der Arzt verschrieb dem Mädchen ein starkes Abführmittel. Das hat das Problem auch schon gelöst und das Mädchen konnte erfolgreich alle Boba-Perlen ausscheiden.

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Petition in Deutschland zum Verbot von Bubble Tea

In Deutschland gab es Versuche, Bubble Tea ganz zu verbieten. In diversen getesteten Bubble Teas sollen Giftstoffe wie Styrol, Acetophenon und bromierte Substanzen entdeckt worden sein.

Dazu gab es eine entsprechende Petition. Diese wurde jedoch von dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages abgelehnt. (ses)

 
 

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