Lehrerin (38): „Kinder sind das Schlimmste“ – diese krasse Forderung hat sie jetzt

Zuerst verblüffte die Lehrerin Verena Brunschweiger mit einer provokanten Aussage. Jetzt legt sie mit einer krassen Forderung nach. (Symbolbild)
Zuerst verblüffte die Lehrerin Verena Brunschweiger mit einer provokanten Aussage. Jetzt legt sie mit einer krassen Forderung nach. (Symbolbild)
Foto: dpa

Die Lehrerin und ehemalige SPD-Politikerin Verena Brunschweiger (38) hat mit einer krassen Aussage provoziert. Dem österreichischen Portal „heute“ sagte sie: „Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann.“

Doch damit nicht genug. In einem Interview mit der Bild setzt die 38-Jährige noch eins drauf. Sie fordert, dass Frauen belohnt werden sollen, die sich bewusst dazu entschieden haben, keine Kinder zu bekommen. Ihnen sollen im Alter von 50 Jahren 50.000 Euro ausbezahlt werden, wenn es nach Brunschweiger geht.

Lehrerin Verena Brunschweiger (38) mit krasser Forderung

Sie erklärt: „Eine Prämie für die, die verantwortungsbewusst handeln und nicht immer nur die, die rückwärtsgewandt sind.“ Die Idee stammt allerdings nicht von der Gymnasiallehrerin selbst, sondern von der Organisation „Club of Rome“.

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Lehrerin fordert weniger Kinder: „Kinderwunsch ist purer Egoismus“

Verena Brunschweiger wünscht sich in Zukunft weniger Menschen, damit die Umwelt und die, die schon da sind, „nicht in so krasse Bredouille geraten.“ Zwar könne man durch das Leben ohne Auto beispielsweise jährlich 1,4 Tonnen CO2 einsparen, durchs Recyceln 0,2 Tonnen.

Doch pro Kind, das man nicht bekommt, könne man sogar 58,6 Tonnen CO2-Ausstoß pro Jahr verhindern.

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Club of Rome:

  • 1968 gegründet
  • Zusammenschluss von Experten unterschiedlichster Disziplinen
  • Setzt sich für eine nachhaltige Zukunft der Menschheit ein

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Durch diese These hat die Lehrerin auch ihren Mann davon überzeugt, kinderlos alt zu werden. „Ein Kinderwunsch ist ohnehin nur purer Egoismus. Die meisten Leute wollen nur 'Mini-Mes' schaffen, also kleine Versionen von sich selbst, die ihre nicht verwirklichten Träume erfüllen sollen“, erklärt sie weiter in der „Bild“.

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Passen die Aussagen zu einer Lehrerin?

Dass ihr Denken für eine Lehrerin unüblich sei, findet die Regensburgerin dabei nicht. „Ich mag die Kinder, die da sind – vor allem meine Schüler. Aber wenn es keine oder weniger gäbe, würde ich eben etwas anderes machen. Oder ich hätte kleinere Klassen, das wäre sehr gut!“

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Shitstorm bei Twitter

Bei Twitter erntete die Lehrerin mit ihrer Aussage einen Shitstorm:

  • Bernhard Heinzlmaier: Allen Ernstes. Einen verblödeteren Begriff wir den der „pronatalen Gesellschaft“ habe ich noch nicht gelesen. Eventuell ist die Natur „pronatal“, von der wir auch ein Teil sein dürften?
  • Hans Weber: Verena Brunschweiger sollte auf ihren geistigen Zustand geprüft werden.
  • BuecherFlomarkt: Dieser Frau gehört das Lehramt entzogen, auf Lebenszeit!
  • Louisa: Fr. Brunschweiger aka Lehrerin kinderlos, ich schäme mich in Grund u Boden für eine Kollegin wie Sie! Sie sollten ein Vorbild für eben die kleinen Wesen sein, auf die Sie im Sinne einer guten Ökobilanz ganz verzichten. Den persönl. CO2-Abdruck über ein Kind zu stellen: inhuman!
 
 

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