Kreuzfahrt-Mitarbeiter packen aus: Diese sieben Unarten an Bord nerven uns am meisten!

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Foto: imago images / Mint Images

Zu Beginn jeder neuen Kreuzfahrt sind die Mitarbeiter der Schiffe mit zahlreichen neuen Menschen konfrontiert. Und diese bringen alle mehr oder weniger anstrengende Eigenschaften mit.

Teilweise sind diese Unarten auf einer Kreuzfahrt einfach nur nervig für die Crew-Mitglieder, manche sogar gefährlich für die anderen Reisenden.

Kreuzfahrt: Mitarbeiter sprechen über die sieben nervigsten Passagiereigenschaften

Der Business Insider hat mit mehreren Crew-Mitgliedern darüber gesprochen, was für sie die sieben schlimmsten Eigenschaften von Passagieren sind.

Nummer eins: Nicht auf die Abfahrtszeiten der Schiffe achten. Immer wieder kommt es vor, dass Urlauber nicht darauf achten, wann sie wieder im Hafen sein müssen, damit ihr Schiff pünktlich abfahren kann.

Man sollte immer pünktlich am Hafen sein

„Für uns sind die Folgen enorm. Wenn wir zu lange in einem Hafen bleiben, erhöhen sich die Liegegebühren oder wir kommen in lange Warteschlangen, wenn andere Schiffe vor uns abfahren dürfen“, erzählt eine Mitarbeiterin dem Business Insider.

>>>Wenn du Pech hast, fährt das Schiff sogar ohne dich ab

Nummer zwei: Mangelnde Hygiene. Ein Mitarbeiter von Royal Caribbean Cruises berichtet davon, dass viele Passagiere sich nach dem Toilettengang nicht die Hände waschen.

Mangelnde Hygiene kann zur Gefahr für alle auf dem Schiff werden

Gerne greifen die Reisenden am Buffet auch direkt mit ihren Händen zu. So können sich Bakterien auf dem Schiff wie ein Lauffeuer verbreiten.

Nummer drei: Während der Sicherheitseinweisung nicht zuhören. Ja es nervt vielleicht, sich die Einweisung anzuhören. Besonders, wenn es nicht die erste Kreuzfahrt ist, die man mitmacht.

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Nicht das halbe Essen auf dem Schiff verteilen

Dennoch sollte man bei der Einweisung aufmerksam sein und diesen kleinen Teil der Reise über sich ergehen lassen. In Notfällen retten diese Maßnahmen dir vielleicht das Leben.

Nummer vier: Essen wie ein Dreckspatz. Besonders die kleinen Passagiere nehmen ihr Essen gerne mit auf die Kabine. Das ist auch kein Problem, allerdings sollten die Eltern darauf achten, dass auf dem Weg zu den Schlafgemächern nicht die Hälfte des Tellers auf den Gängen verloren geht.

Fühl' dich wie Zuhause – und verhalte dich entsprechend

Nach dem Essen werden leere Teller außerdem oft einfach irgendwo stehen und liegen gelassen.

Nummer fünf: Sich komplett daneben benehmen. Ein erster Offizier von Royal Caribbean sagte dem Business Insider: „Manche Leute benehmen sich so, wie sie es Zuhause niemals tun würden. Rufst du zum Beispiel den Notruf, nur weil dein Internet nicht funktioniert?“

Überleg dir zweimal, wie groß dein Hunger wirklich ist

Nummer sechs: Kurz vor Schluss noch ins Restaurant gehen. Wenn der kleine Hunger kommt, wollen Reisende oft noch schnell einen Mitternachtssnack zu sich nehmen.

Für die Angestellten der Restaurants ist es allerdings wirklich nervig, wenn die Leute wenige Minuten vor Schluss noch reinkommen und etwas essen wollen.

Viele Fragen lassen sich selbst beantworten

Nummer sieben: Den falschen Leuten die falschen Fragen stellen. Das erzählt eine ehemalige Kellnerin von Carnival Cruises dem Magazin.

„Die Passagiere hätten die Antworten auch einfach selbst woanders herausfinden können, zum Beispiel an der Gäste-Information. Ich habe dadurch wertvolle Zeit und vor allem Geld verloren, da sich mein Einkommen an meinen Verkäufen orientiert hat.“ (db)

 
 

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