Junge geht in vermeintlichem McDonald’s-T-Shirt zur Schule – Ein pikantes Detail übersieht er aber

Skandale und Tricks: Diese vier Dinge muss man über McDonald's wissen

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Eine Grundschüler in den USA ist ein kleiner T-Shirt-Fauxpas unterlaufen. Die vermeintliche McDonald’s-Klamotte war nicht jugendfrei.

Texas.  Grundschüler Anthony hatte sich wohl nichts dabei gedacht, als er im roten T-Shirt mit „M“-Aufdruck und dem Slogan „I’m lovin it“ zur Schule ging. Ein T-Shirt des Fast-Food-Riesen McDonald’s – ist doch klar. Oder etwa doch nicht? Denn was auf den ersten Blick so harmlos rüberkommt, entpuppt sich als absolut nicht jugendfrei.

Auf Facebook berichtet Shelly McCullar, die Mutter des Jungen, nun von dem zunächst unbemerkten T-Shirt-Fauxpas – und entschuldigte sich direkt dafür. Was war passiert?

Ihrem Bericht zufolge war Anthony mit dem roten T-Shirt in seine Grundschule im US-Bundesstaat Texas gegangen. Weder ihm noch ihr war zuvor aufgefallen, dass es sich bei dem Kleidungsstück gar nicht um ein harmloses McDonald’s-Shirt handelt.

McDonald’s-T-Shirt ist nicht jugendfrei

Erst als der Junge wieder nach Hause kam, sei ihr aufgefallen, was tatsächlich auf dem roten Stoff zu sehen war: ein „M“ in Form von gespreizten Frauenbeinen – absolut anrüchig!

Der Mutter war der Klamotten-Fauxpas absolut unangenehm. Sie veröffentlichte einen Entschuldigungspost samt Video auf Facebook. Darin berichtet der Junge ganz schuldbewusst von seinem T-Shirt.

„Ich dachte, es sei wie McDonald’s“, hört man Anthony sagen, der etwas bedröppelt an sich hinab schaut. Auch die Lehrer hätten ihn nicht darauf angesprochen, wie er versichert.

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In ihrem Post wendet sich McCullar auch direkt an die Schule und die Lehrer des Jungen und verspricht Besserung: „Ich verspreche, ich werde ab jetzt ganz genau darauf achten, was mein Kind in der Schule trägt.“

Sie habe nicht bemerkt, was sich tatsächlich auf dem T-Shirt befindet. Dieses und weitere Kleidungsstücke habe ihr Sohn von einem Freund geschenkt bekommen und sie sei noch nicht dazu gekommen, die Klamotten komplett durchzusehen. Das würde sie nun aber direkt nachholen.

„Nur um das klarzustellen: Ich würde mein Kind niemals so etwas tragen lassen. Ein Freund hat uns das Shirt geschenkt”, verkündet die Mutter weiter. (jei)

 
 

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