Irres Porno-Geständnis: Frau von Will Smith legt Sex-Beichte ab

Jada Pinkett Smith und ihr Mann Will Smith.
Jada Pinkett Smith und ihr Mann Will Smith.
Foto: imago images

In ihrer Webshow „Red Table Talk“ gaben Jada Pinkett Smith, ihre Tochter Willow und ihre Mutter Adrienne Banfield-Norris pikante Details aus ihrem Sexleben Preis. Vor allem eine Aussage von Jada über ihren Pornokonsum verblüfft die Zuschauer. Sie dürfte auch Will Smith überrascht haben.

Noch im Vorspann gibt die Frau von Schauspieler Will Smith freimütig zu: „Ich war mal pornoabhängig“. Damals war sie allerdings noch nicht mit Will Smith zusammen.

Füllt Will Smith nun die Leere in Jadas Leben?

Dennoch: Mutig, diese Aussage nicht nur vor der eigenen Tochter und Mutter, sondern auch vor der gesamten Internetwelt zuzugeben. Als sie Single war, hätte sie versucht, abstinent zu leben. Um die „Leere“ in ihr zu füllen, hätte sie es mit Pornos versucht.

Ihre Tochter Willow, 18 Jahre alt, räumte ein, dass sie sich gern "künstlerisch gestaltete Nacktfotos“ ansehe. Die Mutter schluckt, reagiert dann aber verdammt cool. „Ich hätte dir einige Filme empfehlen können, als ich damals so darauf abgefahren bin“, entgegnet sie.

„Was hast du da gerade gesagt?“, fragt Willow leicht schockiert.

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„Pornos vermitteln völlig falsche Vorstellungen“

Dabei findet die 48-Jährige Pornos nicht mal grundsätzlich gut. Denn auf eine Seite schlägt sie sich nach der folgenden Aussage nicht: „Es gibt zwei Lager unter den Frauen. Die einen Frauen finden, Pornos sollten komplett ausgelöscht werden. Die anderen meinen, dass es ihnen hilft, ihre Hemmungen loszuwerden.“

Auf der einen Seite würden Pornos völlig falsche Vorstellungen in Bezug auf die weibliche Sexualität vermitteln. „Eine Frau sollte immer willig sein. Immer, wenn ER Lust darauf hat. In der Position, auf die ER Lust hat. Es muss dir immer gefallen, und du musst es immer übermäßig zeigen. Ekstase! Das erzeugt unrealistische Erwartungen“, kritisiert Jada.

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Die drei Smith-Generationen sind sich in diesem Fall einig. Und sind später erleichtert, als Jada berichtet, ihre Pornosucht mittlerweile unter Kontrolle zu haben. (vh)

 
 

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