Hund von Mann an Zaun gebunden und angezündet – jetzt kassiert er DIESE Strafe

Ein Hund wurde in den USA von seinem Herrchen schrecklich misshandelt. (Symbolbild)
Ein Hund wurde in den USA von seinem Herrchen schrecklich misshandelt. (Symbolbild)
Foto: imago images / blickwinkel

Richmond. Eine unfassbare Tat ereignete sich in Richmond, Virgina (USA).

Im Februar brachte der 20 Jahre alte Besitzer seinen Hund in einen Park und band ihn an einem Zaun fest. Dann übergoss er ihn mit Feuerzeugbenzin und zündete ihn an. 40 Prozent des Körpers des kleinen Hundes erlitten dabei schwere Verbrennungen. Das berichtet unter anderem die „Daily Mail“.

Nach der schrecklichen Tat fanden den lebensgefährlich verletzten Hund Mitarbeiter der Feuerwehr in Richmond und gaben ihm den Namen Tommie.

Hund gequält – Feuerwehrmänner finden das Tier schwer verletzt im Park

Anschließend brachten sie ihn zur Richmond Animal Care and Control, die sich um den Hund kümmerten. Er bekam Infusionen und musste künstlich ernährt werden, 25.000 Euro betrugen die Behandlungskosten.

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Besonders traurig: Trotz der intensiven Pflege konnte der schwer misshandelte Hund nicht gerettet werden. Fünf Tage nach der grausamen Tat erlag Tommie seinen schlimmen Verletzungen.

Jetzt kam es zum Prozess gegen den Tierquäler. Der versuchte sich vor Gericht zu rechtfertigen. „Der Hund griff meine Tochter an und dann bin ich durchgedreht. Ich tat, was ich tun musste, um meine Kinder vor dem Hund zu schützen“, sagte er.

Das sagt der Besitzer über seine Tat

Es sei nicht das erste Mal gewesen, dass Choo Choo, den er erst wenige Monate vor der Misshandlung gekauft hatte, auf Familienmitglieder losgegangen sei.

„Ich weiß, dass das, was ich getan habe, falsch war. Es tut mir leid, dass ich es so weit kommen habe lassen, aber ich tat, was ich tun musste, um meine Kinder zu beschützen“, sagte der mittlerweile Verurteilte bei einer Anhörung im Juni.

Der 20-Jährige gab zudem an, einen Black-Out gehabt zu haben, der durch Schizophrenie verursacht worden sei.

Diese Strafe bekam der 20-jähriger Tierquäler

Christie Peters, die Direktorin der Tierrettung, erklärte „8News“, der Fall sei der schlimmste, den sie in den letzten 15 Jahren sah.

Das Gericht befand die Tat ebenfalls als besonders grausam: Es verurteilte den Täter zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren, wie die „Daily Mail“ berichtet.

Immerhin: Jetzt wollen die Behörden im US-Bundesstaat Virgina strenger gegen Tierquäler vorgehen. (cs)

 
 

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