Hund spielt mit Besitzern am Wasser – wenig später ist er tot

Ein Hund starb, nachdem er in einem Badesee gespielt hatte.
Ein Hund starb, nachdem er in einem Badesee gespielt hatte.
Foto: imago images / Nature Picture Library

Die Familie Walsh wollte eigentlich nur mit ihrem kleinen Hund Hanz am Badesee einen sonnigen Tag verbringen. Doch für Hanz wurde der See zum tödlichen Verhängnis. Wie der Radiosender „RPR1“ berichtete, starb der Hund wenig später in einer Tierklink. Doch was ist passiert?

Hund: Er kam nur noch taumelnd ans Ufer

Die Familie Walsh warf Stöckchen ins Wasser, die Hanz immer wieder freudig aus dem See fischte. Doch nach ein paar Durchgängen kroch der kleine Vierbeiner nur noch wie gelähmt aus dem Wasser. Er taumelte und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten.

Vierbeiner starb wenig später im Krankenhaus

Die Halter reagierten sofort – und fuhren ihn in die Tierklinik. Dort dann die tödliche Diagnose: Wasservergiftung. Für den kleinen Hanz kam leider jede Hilfe zu spät und er starb wenig später an den Folgen der Vergiftung.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Experte spricht über Hundekrankheiten: „Aber unter uns...“

Experten rätseln: Mysteriöses Massen-Tiersterben in Holland

• Top-News des Tages:

Aida-Notfall: Kapitän trifft drastische Entscheidung

ZDF „heute“: Nachrichtensprecher provozieren mit gewagtem Outfit – Fans finden es „niveaulos“

-------------------------------------

Wasservergiftung kann tödlich enden

Viele Hundebesitzer wissen nicht, dass Seen und Flüsse lebensgefährlich für Hunde sein können. Besonders kleine Vierbeiner müssen wegen ihrer schwächeren Statur und dem Immunsystem aufpassen.

Doch der Hauptgrund für die Vergiftungen: Der Hund hat zu viel Wasser aufgenommen und der Körper verliert zu viel Natrium. Die Nieren machen dann nicht mehr mit.

Tierschützer raten laut „RPR1“ dazu, die Hunde nicht zu lange in diesen Gewässern spielen zu lassen und sie hinterher mit einem Gartenschlau abzuspritzen. (el)

 
 

EURE FAVORITEN