Mann wird vermisst: Grausam, wo die Polizei seine Überreste findet

Freddie M. wurde vermisst, auf seinem Grundstück wurde Grausames entdeckt.
Freddie M. wurde vermisst, auf seinem Grundstück wurde Grausames entdeckt.
Foto: dpa/Johnson County Sheriff’s Office

Texas. Monatelang fehlte von Freddie M. jede Spur. Seine Familie hatte ihn im Mai als vermisst gemeldet, seit April hörte sie nichts mehr von ihm. Niemand hat seither auch nur eine Spur von ihm finden können. Nun gab es nicht nur traurige Gewissheit, dass M. tot ist.

Die Polizei machte auf dem Grundstück des Vermissten eine grausame Entdeckung: Freddie M. ist von seinen eigenen Hunden gefressen worden.

Wie US-Medien, unter anderem NBC, unter Berufung auf die Polizei berichten, hatten seine 18 Mischlingshunde den Texaner aus dem Johnson County buchstäblich mit Haut und Haaren verschlungen. Nur Knochenstücke zwischen fünf und zehn Zentimeter groß blieben von dem Mann übrig.

USA: Mann wird von den eigenen Hunden gefressen

Die fanden die Beamten im Kot der Hunde. „Die Knochen wurden vollständig aufgebrochen und gegessen“, sagte ein örtlicher Polizist gegenüber der Nachrichtenagentur AP.

Noch ist aber nicht bekannt, ob die Hunde M. getötet oder nur seinen Leichnahm gefressen haben und er durch eine andere Ursache ums Leben kam.

Der US-Amerikaner hatte den Polizeiangaben nach gesundheitliche Probleme.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Mann nimmt Abkürzung nach Hause – die Entscheidung kostet ihn das Leben

Hund vor Lokal gestohlen – unglaublich, was mit ihm gemacht wurde

• Top-News des Tages:

Tochter schickt Eltern Urlaubsfotos per Whatsapp – hätte sie mal lieber genauer hingesehen ...

Nach Zitteranfall: Angela Merkel setzt sich zur Nationalhymne hin – „Sie dürfen davon ausgehen, dass...“

-------------------------------------

Die Familie hatte das Anwesen von M. nicht betreten können, weil die Hunde offenbar sehr aggressiv waren. Mit einer Ablenkung lockte die Polizei die Tiere weg, um sich auf dem Gelände umschauen zu können.

13 Hunde werden eingeschläfert

Als sie keine Spur von dem Vermissten auf dem Gelände fanden, setzten sie ihre Suche anderswo fort. Erst Tage später kehrten die Ermittler laut NBC zu M.s Anwesen zurück, um sein Hab und Gut zu durchsuchen. Im Gras fanden sie schließlich den tierischen Kot mit menschlichen Haaren, Kleidung und den Knochen.

Spezialisten konnten die DNA schließlich dem vermissten Texaner zuordnen.

Von den Hunden wurden 13 wegen ihrer „aggressiven Natur“ eingeschläfert, zwei wurden schon von ihren Artgenossen getötet und drei wurden zur Adoption freigegeben. (jg)

 
 

EURE FAVORITEN