Hund: Gruppe jagt Vergewaltiger und zwingt einen Pitbull zur grausamen Tat

Hund: Ein Pitbull wurde von einer Männergruppe missbraucht.
Hund: Ein Pitbull wurde von einer Männergruppe missbraucht.
Foto: imago images
  • Männergruppe jagt mutmaßlichen Vergewaltiger mit Pitbull
  • Der Hund soll den Mann fürchterlich zugerichtet haben
  • Die Gruppe schaute bei der Tat zu
  • Foltermethoden in Mexiko keine Seltenheit

Es ist ein verstörender Fall von Selbstjustiz aus Mexikos Hauptstadt. Denn eine Gruppe Männer brachte ihren Hund zu einer unfassbaren Tat.

Sie Männergruppe soll einen Hund dazu benutzt haben, auf brutale Art und Weise einen anderen Mann zu kastrieren. Dieser soll laut der der britischen „Daily Mail“ zuvor eine Frau in Mexico City vergewaltigt haben.

Hund: Mutmaßlicher Vergewaltiger verstümmelt

Die Männer sind kaltblütig. Sie machen sogar Fotos und Aufnahmen von dem Moment. SIe zeigen den Hund und mehrere Szenen der grausamen Attacke.

So passierte es: Die Männer waren auf Rache aus und suchten den mutmaßlichen Vergewaltiger. Als sie ihn gefunden haben, sollen sie ihn zunächst ausgezogen haben, dann mit Handschellen gefesselt und ihn dann mit vereinten Kräften auf den Boden gepresst haben.

Der Pitbull sei kurz darauf hinzugerufen worden. Auf einen Befehl hin habe er sich dann auf die Geschlechtsteile des Mannes gestürzt. Dabei soll der Hund den Penis und die Hoden von dessen Körper abgebissen haben. Anschließend soll er das Fleisch gegessen haben.

Gruppe stellt krasse Bilder ins Netz

Als der Mann laut um Hilfe schrie, habe ein Gruppenmitglied dem Mann den Mund zugeklebt um ihn still zu halten. Die Gruppe habe dann seelenruhig bei dem blutigen Angriff zugeschaut.

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Die Angreifer stellten die grausamen Bilder anschließend ins Internet. Sie sollen angeblich als „Warnung“ dienen, um potentielle Straftäter abzuschrecken.

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Das ist ein Pitbull:

  • Der Pitbull ist ein kompakter Hund, der bis zu 27 Kilogramm schwer wird
  • Er stammt aus den USA
  • Die Größe beträgt für Rüden etwa 46 bis 53 cm
  • Hündinnen werden etwa 0,43 bis 0,51 Meter groß
  • Der Pitbull gehört in die Gruppe der Listenhunde
  • Die Lebenserwartung dieser Hunde liegt bei zehn bis 15 Jahren

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Grausame Bandenangriffe: Sie häufen sich in Mexico City

An der Stelle, an der der Mann eigentlich seine Genitalien hat, war nach dem Angriff angeblich nichts mehr. Ob der Mann den brutalen Hundeangriff überlebt hat, ist laut der „Daily Mail“ bislang nicht bekannt.

Wie die Zeitung auch berichtet, seien die „Foltermethoden kriminalisierter Banden in Mexiko in den letzten Jahren immer schrecklicher“ geworden.

Folter in Mexiko an Tagesordnung?

Der Drogenkrieg in Mexiko ließ die Gewaltspirale in den vergangenen Jahren immer weiter eskalieren. Dabei gehen sowohl die Regierung als auch Kartelle mit unfassbaren Methoden vor.

Gegenüber dem „Deutschlandfunk“ erzählt ein Priester und Gründer eines Menschenrechts-Zentrums: „Laut Berichten der Vereinten Nationen und der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte wird in ganz Mexiko systematisch gefoltert.“

„Tag zur Unterstützung der Folteropfer“

Der 26. Juni wurde von der UNO unlängst zum offiziellen „Tag zur Unterstützung der Folteropfer“ erklärt. Das gehört eben auch jenes Land wie Mexiko. Dort allerdings fällt es der Regierung schwer, das Problem als solches auch anzuerkennen (vh)

 
 

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