Hund: Frauchen geht mit „Ella“ Gassi – Spaziergang nimmt tödliches Ende

Eine normale Gassi-Runde endete für eine kleine Hundedame in Bayern tödlich. (Symbolfoto)
Eine normale Gassi-Runde endete für eine kleine Hundedame in Bayern tödlich. (Symbolfoto)
Foto: imago images / Panthermedia

In Holpoltstein in Bayern hat sich Ende August der Albtraum eines jeden Hundehalters zugetragen. Frauchen Nadine Meierhöfe wollte eigentlich nur einen entspannten Spaziergang mit ihrem Hund gehen.

Doch am Ende musste die Frau mit ihrer einjährigen Bulldoggendame erst zum Tierarzt, später in eine Tierklinik. Kurze Zeit danach ist der kleine Hund einen qualvollen Tod gestorben. Der Grund dafür ist schockierend.

Frau macht einen Spaziergang mit ihrem Hund – es nimmt ein tragisches Ende

Wie „inFranken“ berichtet, war zu Beginn des Spaziergangs noch alles in bester Ordnung. Das Onlineportal hat auch mit der fassungslosen, traurigen Besitzerin über den schrecklichen Vorfall gesprochen.

Plötzlich hat der Hund etwas im Maul

Am 25. August war Frauchen Nadine Meierhöfer mit ihrer Hündin „Ella“ in Richtung eines Kanals unterwegs. Zunächst war alles wie immer, Ella ging es gut, sie tollte herum und alles war in Ordnung. Plötzlich hatte sie irgendetwas im Maul.

Tierärztin kann den Grund nicht ausmachen

Da die Bulldoggendame scheinbar keine weiteren Probleme hatte, machte sich auch ihre Besitzerin keine Gedanken. Doch wenige Stunden später ändert sich alles.

Ella fängt an, sich zu übergeben. Einmal in der Nacht, ein weiteres Mal am nächsten Morgen. Grund genug, zur Tierärztin zu fahren, doch diese findet nichts. Also geht es weiter in die Tierklinik nach Nürnberg.

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Der Darm des Hundes ist an mehreren Stellen durchlöchert

Die Hündin hat mittlerweile viel Gewicht verloren und will weder fressen noch trinken. Aber trotzdem: Die Ärzte finden nichts.

Nach langen Überlegungen entscheiden sich die Ärzte für eine Not-OP. Sie stellen fest: Ellas Darm ist an mehreren Stellen durchlöchert. Sie müssen der kleinen Hündin rund 20 Zentimeter ihres Darms und ihre Milz entfernen.

Ein Schaschlickspieß war der Auslöser für Ellas qualvollen Tod

Doch der Eingriff kommt zu spät: Ella verstirbt tragischerweise an den Folgen einer Blutvergiftung. Bei der OP konnte auch festgestellt werden, was die Verletzung verursacht hat: Die Hundedame hatte einen etwa 20 Zentimeter langen Schaschlickspieß aus Holz verschluckt.

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„Ella war mein Ein und Alles. nun ist es so, als ob ein Stück meines Herzens für immer weg ist“, erzählt Nadine Meierhöfer dem Portal. Auch die Polizei hat sich an die Öffentlichkeit gewandt.

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Lag der Spieß mit Absicht dort?

Demnach ist es nicht klar, ob der Spieß zufällig dort lag, oder mit Absicht platziert wurde. Deshalb mahnt sie alle Hundebesitzer zu besonderer Vorsicht beim Spazierengehen – man weiß nie, was die geliebte Fellnase beim Herumtollen so finden könnte. (db)

 
 

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