Horror-Ausstellung: Dieses Objekt lässt Dir das Blut in den Adern gefrieren – Du glaubst nicht, was es ist

Die Horror-Ausstellung in Bangkok spaltet die Besucher.
Die Horror-Ausstellung in Bangkok spaltet die Besucher.
Foto: Christoph Sator/dpa

Er ist im Jahr 1959 zu Tode verurteilt und dann von einem staatlichen Hinrichtungskommando erschossen worden. Doch begraben wurde die Leiche des verurteilten Mörders Si Quey aus China nie.

Der mit Paraffin einbalsamierte Leichnam wird seit Jahrzehnten im größten Krankenhaus Bangkoks ausgestellt. Nun fordern einige Einwohner Bangkoks, den Toten endlich zu bestatten.

Petition gegen Horror-Ausstellung

Schon mehr als 17.000 Menschen haben seit Mai eine entsprechende Petition dafür unterschrieben. Andere fordern, den Leichnam im Museum des Krankenhauses stehen zu lassen.

Die Verantwortlichen des Uniklinikums diskutieren derzeit über den Verbleib der Leiche von Si Quey. Prasit Watanapa, Dekan der medizinischen Fakultät, sagte der Bangkok Post am Montag: „Wir möchten uns gern beide Seiten anhören. Manche halten es für großartig, wenn wir den Leichnam bewahren und die Ausstellung mit Informationstafeln ergänzen. Andere finden, dass wir keine Pietät hätten.“

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Ausstellung mit weiteren einbalsamierten Leichen

Wann die Entscheidung über den Verbleib des Leichnams getroffen wird, ist noch offen. Der Leichnam Si Queys ist nicht der einzige, der in dem Krankenhaus in Bangkok ausgestellt wird. Zwei weitere Mumien von unbekannten verurteilten Mördern gehören außerdem zum Inventar.

Auf Drängen einiger Protestler hat das Krankenhaus bereits den Zusatz „Ein Kannibale“ von dem Glaskasten, in dem die Leiche liegt, entfernt. Quey hatte zu Lebzeiten bestritten, Körperteile seiner Opfer gegessen zu haben. (vh/mit dpa)

 
 

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