„Höhle der Löwen“: Irre Aktion – SO weit gingen die Löwen noch nie

„Höhle der Löwen“: Carsten Maschmeyer und Dr. Georg Kofler.
„Höhle der Löwen“: Carsten Maschmeyer und Dr. Georg Kofler.
Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Aus dem Kinderzimmer heraus in die große weite Finanz-Welt. „Höhle der Löwen“ macht's möglich. Das ist der Plan von Schüler Rubin. So wirklich groß rausgekommen ist er jetzt noch nicht, schließlich wohnt der 19-Jährige noch bei Mama und Papa. Bis zur „Höhle der Löwen“ hat es trotzdem gereicht.

Bei der VOX-Sendung will Rubin seine Lern-App „Skills 4 School“ vorstellen. Und gleichzeitig ein Investment von 700.000 Euro für 14 Prozent seiner Unternehmensanteile einstreichen. Ein hehres Ziel, bedenkt man, dass die App derzeit noch ordentlich Miese macht.

„Höhle der Löwen“: Gründer will zu viel Geld für seine Idee

So verbucht die App im Monat derzeit rund 15.000 Euro Einnahmen. Blöd nur, dass sie durch Entwicklungskosten, Personal und Ähnliches im selben Zeitraum auch 32.000 Euro verschlingt. Ein dickes Minus-Geschäft also.

Doch warum will Rubin trotzdem so viel Geld für die Unternehmensanteile haben? Zunächst einmal müsse er das Personal bezahlen, so Rubin.

------------------------------------

• Mehr Themen:

+++ Helene Fischer: Schlechte Nachrichten für die Schlagerkönigin +++

+++ „Sommerhaus der Stars“ (RTL): Sabrina outet Bewohner als schwul – es kommt zum Eklat +++

+++ Kevin Hart: „Fast & Furious“-Star verunglückt bei Autounfall – schwere Rückenverletzungen +++

-------------------------------------

„Höhle der Löwen“: App-Server völlig veraltert

Zum anderen muss aber auch noch eine Menge Geld in die Entwicklung gesteckt werden. Denn als Rubin berichtet, dass er die App auf einem völlig veralteten Server programmiert habe, fällt Löwe Frank Thelen fast aus seinem Stuhl. „Auf einem 'Tomcat Java'-Server?“, fragt er fassungslos. Um dann den Finger noch weiter in die Wunde zu legen: „Das ist ja fast 80er-Jahre. Das ist ja viele, viele Jahre her.“

„Höhle der Löwen“: Bei DIESEM Satz müssen die Gründer laut loslachen

Die Reaktion von Thelen schien auch auf die anderen Löwen abzufärben. So steigen nacheinander Nils Glagau, Ralf Dümmel, und auch Frank Thelen aus. Sein größtes Problem: Nach Rubins Rechnung wäre sein Unternehmen heute fünf Millionen Euro wert. „Ein bisschen steil“ gedacht, wie Thelen anmerkt.

Doch dann sagt Rubin einen Satz, der die komplette Jury laut loslachen lässt. „In Deutschland ist das wahrscheinlich steil. Im Oktober (2018, Anm. d. Red.) habe ich aber einen Monat im Silicon Valley gearbeitet...“

+++ „Die Höhle der Löwen“ bei Vox: ER ist der Neue +++

„Höhle der Löwen“: Das gab es noch nie

Und doch, Carsten Maschmeyer und Dr. Georg Kofler wären trotzdem dabei. Jedoch für deutlich weniger Geld. Sie bieten zwar die gewünschten 700.000 Euro. Wollen dafür aber 30 Prozent des Unternehmens. Ein Deal, auf den Rubin nicht eingeht.

+++ „Die Höhle der Löwen“ bei Vox: Alle Infos zur neuen Staffel +++

Doch dann kommt es zum absoluten Novum. Die beiden Löwen wollen Rubin doch noch gewinnen. Holen den 19-Jährigen zurück in die Show, bieten ihm 25,1 Prozent. Und der Deal klappt doch noch.

 
 

EURE FAVORITEN