Hochzeit: Paar will sich das Ja-Wort geben – plötzlich kommt alles anders

Für ein Paar aus Österreich platzte der Traum einer Hochzeit – wegen der Polizei.
Für ein Paar aus Österreich platzte der Traum einer Hochzeit – wegen der Polizei.
Foto: imago
  • Ein Österreicher will seine russische Verlobte zur Frau nehmen
  • Plötzlich stürmt die Polizei die Trauung
  • Und löst die Traumhochzeit auf

In Bad Vöslau in Österreich wollte ein Pärchen ihrer Liebe die Krone aufsetzen und eine richtige Hochzeit ihrer Träume feiern. Doch laut der österreichischen Zeitung „Krone“ ließ die Polizei zwei Tage vor dem Ja-Wort die Trauung platzen. Der Grund: Die Verlobte Mariia N. wurde zwei Tage vor der Hochzeit verhaftet und abgeschoben.

Österreich: Bräutigam geht von Missverständnis aus

Eigentlich wollte Markus H. mit seiner Verlobten in Österreich den Bund fürs Leben schließen, doch die beiden Liebenden wurden von der Polizei getrennt. Mariia N. kommt ursprünglich aus Russland und hat ein Visum für Spanien beantragt – dort wollte das Paar einen gemeinsamen Urlaub verbringen. „Doch dann haben wir umdisponiert, und sie ist nach Österreich gekommen, hier ohne Probleme eingereist, und ich habe ihr einen Heiratsantrag gemacht“., berichtet Markus H. der Tageszeitung.

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Verlobte ist wieder im Heimatland

Die österreichische Polizei verdächtigt die Russin jetzt, gezielt die Behörden getäuscht zu haben. Markus H. spricht von einem Missverständnis. Sie sitzt derzeit wieder in ihrem Heimatland und traut sich nicht, ein neues Visum zu beantragen. (el)

 
 

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