„Wir schaffen das“: Herbert Grönemeyer nennt Satz von Angela Merkel „Parole aus dem Osten“

Herbert Grönemeyer lobt Bundeskanzlerin Angela Merkels Handeln während der Flüchtlingskrise 2015 – er übt aber auch Kritik.
Herbert Grönemeyer lobt Bundeskanzlerin Angela Merkels Handeln während der Flüchtlingskrise 2015 – er übt aber auch Kritik.
Foto: dpa

Herbert Grönemeyer lobt das Handeln von Bundeskanzlerin Angela Merkel während der Flüchtlingskrise 2015.

Er bezeichnet ihr Verhalten als „hoch humanistisch“, das dazu geführt habe, dass die Deutschen „wieder Empathie in ihrem saturierten Land zeigen.“ Er erklärt weiter: „Wir können Schutz bieten – das ist ein riesiger Glücksfall, eine große Leistung.“

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Herbert Grönemeyer: Kritik an „Wir schaffen das"

Trotzdem übt der Musiker auch Kritik – vor allem an Merkels Satz „Wir schaffen das“. Er sei so „wie früher die Parolen im Osten gewesen“, sagte der 62-Jährige der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Stattdessen hätte die Kanzlerin sagen sollen, „dass das eine Notsituation ist, die wir alle gemeinsam angehen sollen. Und auf die Probleme und auf die Schwierigkeiten hinweisen sollen.“ (cs)

 
 

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