Trennung von Helene Fischer und Florian Silbereisen: Jetzt mischt sich sogar der Kölner Kardinal ein

In einem Beitrag des Kölner Domradios äußerte sich Kardinal Rainer Maria Woelki über die Trennung von Helene Fischer und Florian Silbereisen. (Symbolfoto)
In einem Beitrag des Kölner Domradios äußerte sich Kardinal Rainer Maria Woelki über die Trennung von Helene Fischer und Florian Silbereisen. (Symbolfoto)
Foto: Federico Gambarini/do/dpa
  • Über kaum eine Trennung wurde mehr gesprochen, als über die von Helene Fischer und Florian Silbereisen
  • Jetzt äußerte sich sogar der Kölner Kardinal dazu
  • Er stimmt Helene in der Aussage „Niemand ist fehlerfrei“ zu

Köln. Über die Trennung von Helene Fischer und Florian Silbereisen wurde viel gesprochen und geschrieben. Jetzt schaltete sich ganz unerwartet der Kölner Kardinal Rainer Woelki in das Thema ein.

Wie die „tz“ berichtet, sprach der Geistliche im Kölner Domradio über die beiden.

„Helene Fischer hat recht“

Anscheinend kennt sich Woelki in der Schlager-Welt recht gut aus. In einem Beitrag des Kölner Domradios bezog er sich am Sonntag auf einen von Helenes großen Hits.

Helene Fischer, die hat recht“ sagte der Kölner in Bezug auf ihren Song „Niemand ist fehlerfrei“.

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Ehrlichkeit von beiden Seiten auch nach Trennung enorm wichtig

Es wurde viel über die Trennung der beiden Schlager-Stars gemunkelt. Auch, ob Helene Fischer und Florian Silbereisen nach der Trennung wirklich ehrlich zueinander waren.

„Wer nach dem Zerbrechen einer Freundschaft oder Partnerschaft nur die halbe Wahrheit sagt, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn das zerstörte Vertrauen endgültig im Eimer ist“, so der 62-jährige Kirchenmann.

Aus Fehlern kann man lernen

Für ihn ist es von besonderer Wichtigkeit, dass beide Seiten sich Fehler eingestehen können. „Man müsse aus seinen Fehlern lernen und sich diese auch eingestehen.“

Bisher versuchten sowohl Helene Fischer, als auch Florian Silbereisen den Eindruck zu vermitteln, dass einer Freundschaft, trotz Helenes neuem Partner nichts im Wege stehen würde, so die „tz“. (db)

 
 

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