Nippel-Skandal: Heidi Klum zeigt „Hans und Franz“ – DAS bringt Evelyn Burdecki auf eine verrückte Idee

Heidi Klum zeigt ihre Nippel.
Heidi Klum zeigt ihre Nippel.
Foto: imago images / UPI Photo

So intim war sie noch nie! Vor rund zwei Wochen gaben sich Heidi Klum (46) und Tom Kaulitz (29) das Ja-Wort auf Capri. Seitdem befindet sich frisch verheiratete Paar in den Flitterwochen.

Heidi Klum lässt ihre Fans täglich auf Instagram an der Reise teilhaben. Auch wenn sich die meisten Fans freuen, entstehen auch immer wieder hitzige Diskussionen unter ihren Posts. Heidi Klum sorgt jetzt auch für ordentlich Gesprächsstoff.

Heidi Klum: Dieses Bild sorgt für Aufregung

Das Model genießt die Zeit unter der Sonne sichtlich. Und wie macht man das wohl am besten? Natürlich oben ohne! Und das zeigte sie auch in ihrem aktuellen Post.

„Hans und Franz“, wie das Model ihre Brüste laut eigener Aussage gerne mal nennt, brauchen eben auch ausreichend Sonne. Unter dem Foto haben sich bereits zahlreiche Kommentare angesammelt.

„War Heidi eigentlich schon im Playboy?“

Darunter auch RTL-Dschungelkönigin Evelyn Burdecki. Und die stellt eine besonders pikante Frage: „War die schöne Heidi eigentlich schon im Playboy?“

Zwei andere Nutzer beantworten ihr die Frage direkt: Nein, Heidi war noch nicht im Playboy. Einer erklärt, dass es wohl 2003 den Plan eines Shootings mit dem Model gab, Heidi jedoch Schwarz-Weiß-Fotos haben wollte. Das Magazin habe das jedoch abgelehnt.

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Heidi Klum: Fans sind wegen Nippelblitzer gespalten

Wie nicht anders zu erwarten, spaltete auch dieses Bild die Fangemeinde erneut:

  • „Ob ihre Kids das genau so cool finden?“
  • „Ok, bei aller Liebe aber langsam wird's echt zu schräg mit ihr“
  • „Oh man Heidi, reicht doch langsam. Welche Intention?“
  • „Oh mein Gott, die Welt zerbricht. 'Man sieht n Nippel!'. Meine Güte, am FKK regt sich auch keiner auf. Es ist nur ne Brust“
  • „Alles richtig gemacht. Wenn ich mit 46 so ein Foto von mir posten kann...Top“
  • „Stellt euch mal vor, euch so heftig wegen eines Nippels aufzuregen. Wow. So eine Obszönität. Ihr alle solltet mal runterkommen und und aufhören, so ein TamTam um den weiblichen Körper zu machen. Punkt.“
  • „Ich bin gespannt, wie lange Instagram braucht, das Bild zu löschen. #freethenipple“

Oben ohne in den Flitterwochen scheint Heidis Ding zu sein. Immer wieder zeigt sich die Modelmama auf den Plattformen freizügig.

Nippelblitzer auf Instagram eigentlich nicht gern gesehen

Mit dem neuesten Bild begibt sie sich aber tatsächlich in gefährliches Gewässer, denn immerhin sieht man den Ansatz einer Brustwarze. Und das könnte der Plattform gar nicht gefallen.

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In den Gemeinschaftsrichtlinien von Instagram heißt es: „Aus verschiedenen Gründen ist die Darstellung von Nacktheit auf Instagram jedoch nicht zulässig. (...) Dazu zählen auch Fotos, auf denen Brustwarzen von Frauen zu sehen sind.“

Nippelblitzer: Noch immer werden Unterschiede gemacht

Besonders die letzten beiden aufgezählten Kommentare und die Richtlinien der Netzwerke zeigen jedoch ein Problem.

Denn nach wie vor sind weibliche Brustwarzen auf Plattformen wie Instagram und Facebook ein Problem. Bilder auf denen sie klar zu sehen sind werden rigoros gelöscht.

Männliche Nippel okay

Männer, die sich oben ohne zeigen sind weiterhin okay und unproblematisch. Frauen, die Narben nach einer Brustamputation oder sich während des Stillens zeigen, übrigens auch. Genau so, wie Nacktheit in Fotos von Gemälden und Skulpturen.

Es ist nachzuvollziehen, dass die Netzwerke frei von pornografischen und sexuellen Inhalten bleiben wollen. Weshalb jedoch in der Darstellung des eigenen Körpers, ohne sexuellen Bezug ein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht wird, bleibt schleierhaft.

Millionen von „#freethenipple“-Beiträgen

Mittlerweile haben sich viele verschiedene Aktionen gegen diese Unterscheidung gebildet. Vor vier Jahren postete die kanadische Künstlerin Micol Hebron eine satirische „Bastelanleitung“, für Bilder, auf denen weibliche Brustwarzen zu sehen sind.

In der Anleitung befindet sich das Bild einer „gesellschaftlich akzeptierten männlichen“ Brustwarze. Diese können dann einfach über die fraglichen Stellen gelegt werden und schon wird den Gemeinschaftsrichtlinien wieder entsprochen.

Auch unter dem Hashtag „freethenipple“ posten sowohl Frauen als auch Männer für die „Gleichstellung der Brustwarzen“. Allein auf Instagram finden sich bereits über vier Millionen Beiträge dazu. (db)

 
 

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