Dortmund: „Hartz 4“-Empfängerin schockt mit dieser Aussage

„Hartz 4“-Empfängerin hat erst 4 Stunden im leben gearbeitet.
„Hartz 4“-Empfängerin hat erst 4 Stunden im leben gearbeitet.
Foto: Screenshot/RTL2

„Für mich ist Knast wie Urlaub, ja. Urlaub auf Staatskosten“, mit diesen Worten macht sich Michelle sicher sehr beliebt, ganz sicher. Die „Hartz 4“-Empfängerin wandert jetzt ins Gefängnis. Schlimm findet sie das aber nicht.

Michelle wandert für ganze zwei Wochen hinter Gittern, denn sie ist schwarz gefahren und hat die Kosten, die dabei entstanden sind, nicht bezahlt. Und auch die anschließend auferlegten Sozialstunden wollte die „Hartz 4“-Bezieherin nicht abarbeiten, ist einfach nicht erschienen.

„Hartz 4“-Empfängerin macht Schock-Aussage

Pech für Michelle, Glück für ihren Freund und Wohnungsgenossen Thomas, ebenfalls von „Hartz 4“ abhängig und Knast-erfahren. Der findet den kurzen Knastaufenthalt nur bedingt schlimm: „Ich find’s Kacke, dass sie in den Bau muss. Aber hat sie sich selbst zuzuschreiben. Wer nicht hören will, muss fühlen.“ Immerhin freut er sich jetzt, das Bett alleine nutzen zu können.

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Und die schwedischen Gardinen kennt Michelle aus der Sendung „Armes Deutschland“ immerhin auch schon, es ist bereits ihr zweiter Aufenthalt dort. Sie freut sich über die neuen Hygieneartikel. Bei ihr zu Hause sieht es nämlich alles andere als hygienisch aus, da herrschen eher Messi-Zustände.

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Für Arbeit bleibt da kaum Zeit, oder? Michelle hat im Leben für ganze vier Stunden gearbeitet. Danach kam der Magen-Darm-Virus und dann, tja dann folgte die Kündigung. „Demnach war mir das scheiß-egal“, sagt sie auch noch stolz.

Nach ihrem Knastaufenthalt kommt noch was ganz anderes ans Licht. Michelle ist Freund Thomas mehrfach fremdgegangen, doch der nimmt sie wieder zurück. „Die Beziehung ist auf Probe.“ Gefängnis-Aufenthalte verbinden wohl...

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Ist das wirklich echt?

„Bei dem Format „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“ handelt es sich um eine Dokumentation. Sie bildet laut Aussagen des Fernsehsenders RTL 2 die Realität ab. „Ziel ist es, einen nahen und unverfälschten Blick auf das Leben der porträtierten Personen zu zeigen, die in dem Format frei zu Wort kommen“, sagt ein RTL2-Sendersprecher gegenüber DER WESTEN. (jhe)

 
 

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