„Hartz 4“-Empfängerin (19) provoziert mit irrer Aussage: „Kannst ausschlafen, kannst auch mal mittags ein Bier trinken!"

"Hartz 4"-Empfängerin Jeanette macht eine krasse Aussage.
"Hartz 4"-Empfängerin Jeanette macht eine krasse Aussage.
Foto: Screenshot/RTL2

Ludwigshafen. „Kannst ausschlafen, kannst auch mal mittags ein Bier trinken. Ohne, dass der Chef vorbeikommt und sagt: ‘Ey was machst du denn da?‘“ Diese eher fragwürdige Aussage macht die 19 Jahre alte „Hartz 4“-Empfängerin Jeanette.

Jeanette, Hauptschulabsolventin aus Ludwigshafen, bekommt 404 Euro monatlich. Ist eigentlich rundum zufrieden mit ihrem Leben, hat kein Problem damit, „Hartz 4“ zu beziehen. Und ist sogar der Meinung: „Hartz 4 ist im Grunde genommen ganz in Ordnung.“

„Hartz 4“-Empfängerin schockt mit irrer Aussage

Zwei Ausbildungen hat Jeanette schon angefangen, beide Male wurde ihr bereits während der Probezeit gekündigt. Schlechtes Gewissen? Och, warum denn?

„Ich habe kein schlechtes Gewissen und denke mir, die anderen schaffen dafür, weil im Endeffekt schaffe ich auch dafür. Ich gehe aufs Amt, Papierkram erledigen. Ist eigentlich wie eine Bürokauffrau, bloß halt arbeitslos“, lässt sie in der RTL2-Sendung „Armes Deutschland“ verlauten.

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„Hartz 4“-Empfängerin Jeanette nutzt eigene Oma aus

Aktuell lebt die Arbeitslose bei ihrer Oma, ohne Miete oder Lebensmittel zu zahlen, versteht sich. „Ich bekomme alles von meiner Oma gesponsert.“

Ihre Oma geht fleißig arbeiten, Jeanette zeigt jedoch keinerlei Reue: „Ich kümmere mich ja schon darum, aber es ist halt schwierig heutzutage, Arbeit zu finden. Das kann man schon wieder vergessen.“

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Da sollte man doch meinen, dass Jeanette zumindest fleißig Bewerbungen schreibt. „Das letzte Mal beworben habe ich mich Anfang des Jahres (lacht).“

Für Arbeit ist sich Jeanette zu schade

Und wären da nicht noch die kleinen Ansprüche, die die 19-Jährige hat: „Ich würde keinen Job annehmen, wenn ich genau das Gleiche kriege, wie von Hartz 4. Einen unterbezahlten Job muss ich nicht annehmen. Das sehe ich nicht ein, ich gehe doch nicht arbeiten für die Katz.“

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Jeanette weiß aber, wie sie sich tagsüber die Zeit vertreibt – auch ohne Arbeit. Denn die „Hartz 4“-Empfängerin ist mehrfach vorbestraft. „Ich habe keine einzige Vorstrafe vom Klauen. Meine Vorstrafen sind alle nur wegen Körperverletzung oder wegen Beleidigung oder so Sachen. Ich war 14, da habe ich sogar eine bekommen wegen versuchten Mordes.“

Bitte was?!

„Da war ein Junge, der hat Glasknochen gehabt und ich wusste das nicht und da habe ich ihn halt vermöbelt. Dann lag er im Krankenhaus.“ Den Jungen hat sie übrigens nicht wiedergesehen. Reue zeigt sie allerdings auch nicht.

Und zuckt auch mit keiner Wimper, als plötzlich Mahngebühren mit der Post ins Haus flattern. Weil sie hin und wieder gerne mal schwarzfährt, hat sich ein kleiner Schuldenberg angesammelt.

Das alles ist Jeanette jedoch egal, denn, wie sie so schön in die Kamera sagt: „Schlechter kann’s eh nicht werden.“

„Bei dem RTL2-Format „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“ handelt es sich um eine Dokumentation. Sie bildet laut Aussagen des Fernsehsenders die Realität ab. „Ziel ist es, einen nahen und unverfälschten Blick auf das Leben der porträtierten Personen zu zeigen, die in dem Format frei zu Wort kommen“, sagt ein RTL2-Sendersprecher gegenüber DER WESTEN.

(jhe)

 
 

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