„Hartz 4“-Empfänger verkauft sein Haus – jetzt droht ihm DAS

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Foto: imago images / Steinach

Das Sozialgericht Wiesbaden hat kürzlich ein hartes Urteil gefällt. Ein „Hartz 4“-Empfänger muss seine erhaltenen Leistungen zurückzahlen – und die Summe hat es in sich.

Demnach hat der „Hartz 4“-Empfänger sein Haus verkauft und damit mutwillig seine Hilfsbedürftigkeit herbeigeführt. Jetzt muss er dem Amt die rund 35.000 Euro an erhaltenen Leistungen zurückzahlen.

„Hartz 4“-Empfänger von Geldgebern bedroht

Der Mann erhielt einen Bescheid, in welchem das Urteil bekannt gegeben wurde. Dagegen reichte er eine Klage ein – doch sie wurde abgelehnt.

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Den Hausverkauf begründete er mit der Rückzahlung von Spielschulden in Höhe von mehr als 100.000 Euro. Seine Geldgeber hätten den Mann bedroht und dazu gezwungen, die Schulden mit dem Verkauf des Hauses zurückzuzahlen.

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Hausverkauf sei kein „wichtiger Grund“

In dem Urteil des Sozialgerichts heißt es, dass man keinen „wichtigen Grund“ für den Hausverkauf sehen würde. Dem Mann wäre es demnach möglich und zumutbar gewesen, sich an die Polizei zu wenden.

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Die Beamten hätten ihn schützen können, wodurch er sein Haus nicht hätte verkaufen und in der Folge die Leistungen beziehen müssen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. (dpa)

 
 

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