„Hartz 4“-Empfänger verraten, was sie ohne Arbeitslosengeld machen würden – ihre Antworten schockieren

"Hartz 4"-Empfänger Marcel kündigt lieber selbst seinen Job anstatt zu arbeiten.
"Hartz 4"-Empfänger Marcel kündigt lieber selbst seinen Job anstatt zu arbeiten.
Foto: Screenshot RTL2

„Benz-Baracken“ in Mannheim – es ist der soziale Brennpunkt. In der Gegend leben Menschen, die Hartz 4 beziehen. Menschen, die sich erhoffen, wenigstens ein bisschen über die Runden zu kommen. Mit dem Geld vom Staat, ohne zu arbeiten, versteht sich. Ist ja auch bequemer so.

Zum Alltag der „Hartz 4“-Empfänger gehören eben andere Dinge, wie beispielsweise ausschlafen.

Hartz 4“-Empfänger verraten: Das würden sie ohne Arbeitslosengeld machen

Anwohner Marcel zum Beispiel war sogar schon mal arbeiten. Und hat dann einfach wieder von selbst gekündigt. Warum? Weil er sich sicher war, ohnehin bald gekündigt zu werden. Jetzt ärgert er sich, denn beim Jobcenter ist er erst einmal gesperrt. Tja, so kann’s gehen. Minijobs will er nicht machen. „Das sehe ich nicht ein.

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Hartz 4“-Empfänger haben Träume

Und die anderen Bewohner der Benz-Baracken? Die haben so einige Träume, die sie tun würden, wenn denn Arbeit zum Alltag in ihrem Leben gehören würde. Aber nur dann. Denn aktuell ist das Leben ja auch mit Hartz 4 eben ganz… ok.

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In „Hartz und Herzlich“ werden die „Hartz 4“-Bezieher gefragt, was sie ohne das Geld vom Amt tun würden. Die Antworten sind ernüchternd wie schockierend:

  • „Wenn ich irgendwann nicht mehr mit meiner Halbwaisenrente beziehen kann und alles leer ist, würde ich genau wie meine Mutter Hartz 4 bekommen. Dann würde ich das genauso machen, wie ich es jetzt auch mache.“
  • „Ob wir jemals von Hartz 4 wegkommen, ist halt eine große Familie, das weiß ich nicht.“
  • „Ich hoffe, dass ich was schaffen kann. Nicht vielleicht ganz weg vom Jobcenter, aber dass ich ein bisschen was schaffe.“

So so, ein bisschen was schaffen, mit dem Jobcenter im Rücken. Oder besser: als Rückhalt.

Es gibt nur einen Haken: In den Benz-Baracken zu leben trifft in der „Außenwelt“ nicht immer auf Verständnis. Das wissen auch die Bewohner. „Sie wissen nicht, wie wir sind und sie können sich nicht so in die Situation hineinversetzen. Weil sie so was gar nicht kennen.“

Richtig! Sich in die Ansichten der befragten Anwohner hineinzuversetzen, das fällt tatsächlich ein wenig… nun ja… schwer.

 
 

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