„Hartz 4“-Empfänger (28) will keine Ausbildung: Jetzt kriegt er die Quittung

„Hartz 4“-Empfänger Oliver hat keine Lust zu arbeiten.
„Hartz 4“-Empfänger Oliver hat keine Lust zu arbeiten.
Foto: RTL2

Schon morgens beginnt „Hartz 4“-Empfänger Oliver (28) mit dem Trinken. Wobei 'Trinken' in Olivers Fall wohl nicht richtig ausgedrückt erscheint. Der „Hartz 4“-Empfänger trinkt nicht einfach nur. Er säuft regelrecht.

Sein Alkoholkonsum allein am Morgen: Fünf Flaschen Bier, sechs Schnaps, und der Zeiger hat die Mittags-Zwölf noch nicht einmal überschritten. Ein erschreckendes Pensum, das der „Hartz 4“-Bezieher da vorlegt.

„Hartz 4“-Empfänger Oliver von RTL2 porträtiert

Und das allein schafft er mit gerade mal 160 Euro im Monat. Wirklich erstaunlich. Seinen kompletten „Hartz 4“-Satz bekommt Oliver nämlich nicht mehr. Es ist die Quittung dafür, dass der 28-Jährige Ausbildungsangebote nicht annahm.

Seine Begründung: Er sei mit seinen 28 Jahren einfach schon zu alt, so Oliver. Die Kollegen in der Berufsschule seien schließlich alle viel jünger, würden ihn auslachen. Das dürfte ein Schlag ins Gesicht eines jeden Ausbilders sein.

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„Hartz 4“-Empfänger ist Alkoholiker

Das mag sein, scheint aber nicht des Pudels Kern zu sein. Eigentlich hat Oliver nämlich offenbar mehr Angst vor dem Scheitern als vor der Arbeit. Er beginnt Vieles, beendet aber das Wenigste.

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Das geht so weit, dass Oliver in der Sendung „Armes Deutschland“ sogar Suizid-Gedanken äußert: „Ich habe kein Bock mehr. Ich bin fertig mit diesem Leben. Ich hoffe, dass es bald vorbei ist.“

Sich selbst gibt er allerdings nicht die Schuld an seiner Misere. Nein, Schuld sei die Politik, die sich nicht um ihn kümmere. Er sagt: „Ich sag mir so, am nächsten Tag, wenn der Alkohol wieder aus dir draußen ist, dann denkst du eh wieder über das Leben nach. Deswegen trinke ich am nächsten Tag am besten wieder drei, vier Flaschen.“

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Ist „Armes Deutschland“ wirklich echt?

„Bei dem RTL2-Format „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“ handelt es sich um eine Dokumentation. Sie bildet laut Aussagen des Fernsehsenders die Realität ab. „Ziel ist es, einen nahen und unverfälschten Blick auf das Leben der porträtierten Personen zu zeigen, die in dem Format frei zu Wort kommen“, sagt ein RTL2-Sendersprecher gegenüber DER WESTEN.

Die neuen Folgen „Armes Deutschland“ könnt ihr immer dienstags um 20.15 Uhr bei RTL2 sehen.

 
 

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