„Hartes Deutschland“ bei RTL2: Sanitäter will Mann helfen - der „bedankt“ sich auf seine ganz eigene Weise

Hartes Deutschland: Ein Rettungsswagen im Einsatz. (Symbolbild)
Hartes Deutschland: Ein Rettungsswagen im Einsatz. (Symbolbild)
Foto: imago

„Rotlicht und Blaulicht, das sind die Farben des Viertels“, teasert RTL2 die neue Folge von „Hartes Deutschland“ an. Und schon da kann der geneigte RTL2-Zuschauer ahnen: Das wird heute keine leichte Kost.

Ganz im Gegenteil. Schon der Beginn der Folge gerät zur Zerreißprobe. Zumindest für Leute mit leichtem Magen.

„Hartes Deutschland“ bei RTL2: Folge gerät zur Zerreißprobe für die Zuschauer

So begleiten die Doku-Macher den Rettungssanitäter Christoph Grüne (39) bei seinem nächtlichen Einsatz im Frankfurter Bahnhofsviertel.

Als die Alarmierung wegen eines Patienten mit akutem Krampfanfall reinkommt, muss alles ganz schnell gehen. Mit Blaulicht fahren er und sein Kollege in Richtung des erkrankten Mannes. Ob der Mann ein Herz-Problem hat oder eventuell Drogen im Spiel sind – noch ist nichts klar.

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Rettungssanitäter werden angefeindet

Am Zielort angekommen hat sich die Lage bereits entspannt, der Krampfanfall hatte sich wieder gelegt. Doch schon der nächste Einsatz hatte es in sich.

Ein junger Mann sitzt auf einer Bank, er ist in sich zusammengesackt. Als Sanitäter Grüne zu ihm gehen will, tönen schon aggressive Rufe aus dem Hintergrund: „Ey, was macht ihr da.“ Angegriffen wird Grüne nicht, auch wenn Gewalt gegen Sanitäter und Polizei hier an der Tagesordnung sei.

Patient erbricht sich vor den Sanitäter

So kann er dem Patienten helfen, auch wenn das alles andere als angenehm wird. Denn kaum will Grüne ihm helfen, „bedankt“ er sich bei ihm auf seine ganz eigene Weise. Er bricht dem Sanitäter vor die Füße. Ein ekliger Anblick. Auch für den Zuschauer.

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Später stammelt der Mann: „Ich habe zu viel getrunken. Ich muss die ganze Zeit kotzen.“ Ein gewohntes Bild für den Sanitäter. Er lässt den jungen Mann mit seinen Freunden nach Hause fahren. Ins Krankenhaus würde er ihn ungern schicken. Dort läge man ihn lediglich zum Ausnüchtern auf den Boden auf eine Matratze.

Da ist das eigene Bett sicherlich die bessere Wahl. (göt)

 
 

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