„Hartes Deutschland“ auf RTL2: Diese Situation ist sogar den Einsatzkräften zu heftig

In der aktuellen Folge „Hartes Deutschland“ wird eine Massenschlägerei sogar den Fachleuten zu viel. (Symbolbild)
In der aktuellen Folge „Hartes Deutschland“ wird eine Massenschlägerei sogar den Fachleuten zu viel. (Symbolbild)
Foto: imago/Ralph Peters

Hartes Deutschland“ auf RTL2 schockiert immer wieder die Zuschauer mit den krassesten Geschichten aus dem Bahnhofsviertel in Frankfurt am Main. In der aktuellen Folge begleitet das Kamera-Team unter anderem zwei Rettungssanitäter an einem Samstagabend.

Man könnte meinen, als Rettungssanitäter hat man schon viel gesehen. Doch in der aktuellen Folge von „Hartes Deutschland“ wird es sogar den Fachleuten zu krass.

„Hartes Deutschland“: In der aktuellen Folge wird es sogar den Fachleuten zu krass

Ein Streit eskaliert im Bahnhofsviertel. Darauf bricht eine Massenschlägerei aus. Rettungssanitäter Christoph Grüne beobachtet das Ganze aus dem Auto und kommentiert: „Alter, was für eine Nummer!“

Acht Personen sind in einen Streit verwickelt. Die Sanitäter rufen die Polizei. „Die sollen mal Gas geben“, sagt Fraz Ahmad, der Kollege von Grüne. Er ist sichtlich nervös, da die Situation völlig zu eskalieren droht.

Streit eskaliert: Massenschlägerei im Bahnhofsviertel

Die Streitlustigen gehen aufeinander los. Ein Schubser, ein heftiger Tritt – schnell liegt die erste Person auf dem Boden. Die Sanitäter greifen jedoch nicht ein: zu gefährlich ist für sie die Lage. Die streitsüchtigen Männer – zu unberechenbar.

Die Hitzköpfe jetzt zu beruhigen, ohne selbst einen Tritt oder Schlag ins Gesicht zu kassieren, scheint kaum möglich.

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Sanitäter versuchen, die Männer zu beruhigen

Die Sanitäter versuchen dennoch, mit den Männern in einen Dialog zu treten. Schnell richtet sich die Feindlichkeit der Männer gegen die Sanitäter.

„H****sohn! Ich schwöre, ich f**** euch beide“, kriegen Christian Grüne und sein Kollege zu hören. Dann kommt endlich die Polizei. Beide Sanitäter können erstmal aufatmen.

„Man muss selbstständig entscheiden, ob man hilft“

Für den Rettungsdienst ist so eine Situation nicht einfach, erzählt Christian Grüne. Mittlerweile ist die Lage im Bahnhofsviertel so angespannt, dass sogar die Fachleute es sich zweimal überlegen, ob sie sich in einen Streit einmischen oder nicht.

„Da muss man halt selbstständig entscheiden, ob man da hilft. Es ist definitiv die unterlassene Hilfeleistung, aber die Eigensicherung bzw. die eigene körperliche Unversehrheit geht dem Ganzen immer vor“, sagt Grüne dazu. (ses)

 
 

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