„Goodbye Deutschland“: Malle-Jens will nahe seiner Ex ein Café eröffnen – und eine andere Auswanderin macht eine Schönheits-OP

Jens Büchner möchte auf Malle eine „Fanateria“ bauen.
Jens Büchner möchte auf Malle eine „Fanateria“ bauen.
Foto: imago stock & people
  • Zuschauer konnten bei der neuen Folge von „Goodbye“ Deutschland am Montag wieder das Leben der Auswanderer verfolgen
  • Jens Büchner möchte eine neues Café neben dem Laden seiner Ex eröffnen
  • Und Caro Robbens unterzieht sich einer Schönheits-OP

Berlin.  Am Montagabend konnten Zuschauer wieder vor dem Fernseher verfolgen, wie sich die Auswanderer der Sendung „Goodbye Deutschland“ im Ausland durchkämpfen. Neues gibt es vom Publikums-Liebling Jens Büchner: Er möchte offenbar ein neues Café eröffnen, eine Art „Fanateria“.

„Eine Fanateria ist eine Kreuzung zwischen Cafeteria und Fan-Treff“, erklärte Büchner laut „Bild“. Er will das Fan-Café auf Malle mit seiner Frau Daniela betreiben. Und muss einiges dafür investieren: 12.000 Euro hat Malle-Jens allein für die Miete des kommenden Jahres gezahlt.

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Jens Büchners Café fast neben dem Laden der Ex!

Doch die Sache hat auch einen Haken: Der Laden wird nur 100 Meter entfernt von der Boutique seiner ehemaligen Freundin Jenny Matthias gebaut. „Sie wird nicht begeistert sein davon, dass der Büchner jetzt so nah ran gerutscht kommt“, sagt Jens.

Auch von einer anderen Auswanderin aus dem Reality-TV-Format gibt es überraschende Neuigkeiten: Bodybuilderin Caro Robens wollte eine Schönheits-OP – sie wünschte sich eine neue Nase! Der Schönheitschirurg legte ihr sogar nahe, ihr ganzes Gesicht zu operieren.

Caro Robens ist zufrieden mit Schönheits-OP

Caros Mann Andreas konnte das wohl nicht verstehen: „Meine ist zur einen Seite schief, ihre zur anderen. Das passt beim Küssen besser“, meint er. Trotzdem ließ sich Caro operieren. Und mit dem Ergebnis scheinen sie und ihr Mann zufrieden zu sein. Caro strahlt: „Es ist total anders, viel besser!“ (leve)

 
 

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