„Goodbye Deutschland“ meldet Fürst Karl Heinz von Sayn-Wittgenstein vermisst – „Seltenes Foto“ aufgetaucht

Drama um Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein.
Drama um Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein.
Foto: imago images

Wo steckt Fürst Karl Heinz von Sayn-Wittgenstein?

Wie „Goodbye Deutschland“ auf Instagram mitteilt, scheint der Fürst verschwunden zu sein. „Was wurde aus ihm? Wer etwas weiß, bitte melden“, appeliert Vox an die Zuschauer.

Das Bild, das Vox zu dem Aufruf teilte, ist am 18. Mai in Berlin enstanden. Der Unternehmer war zu dem Zeitpunkt auf einer Oldtimer-Show und verbreitete mehrere Bilder von sich und den Autos auf Facebook. Dazu schrieb er: „Ich sende euch und euren Liebsten Grüße derzeit aus Berlin. Bleibt oder werdet schnell gesund, Umarmung, euer Heinz.“

„Goodbye Deutschland“: Keine konkreten Hinweise auf ein Unglück

Unklar ist, ob der Fürst wirklich verschwunden ist, oder einfach nur nicht gefunden werden will. Vox lässt gegenüber dieser Redaktion verlautbaren, dass das Team schon seit längerem nichts von Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein gehört habe, und deshalb diesen Post aufsetzte. Konkrete Hinweise auf ein Unglück gebe es aber nicht.

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„Goodbye Deutschland“: Fürst spurlos verschwunden

Seit der Fürst seine Ehefrau Andrea verließ, ist es ruhig um ihn geworden. Das Paar heiratete 1993, wanderte ein Jahr später nach Mallorca aus und baute sich dort die kolossale Villa Colani.

2018 gab das Paar seine Trennung bekannt. Fürst Karl Heinz von Sayn-Wittgenstein verließ seine Andrea für eine neue Liebe. Mit Silwia wohnte der Unternehmer zuletzt in Berlin.

Fürst gibt Entwarnung

Am Donnerstagnachmittag gab der Prinz dann Entwarnung. „Goodbye Deutschland - noch schaffe ich es erfolgreich, mich vor euch zu verstecken! Hobbyfotographen ist es aber gelungen, mich mit Kuchen zu locken und dieses seltene Foto eines scheuen Heinz in freier Wildbahn zu schießen!“, so Fürst Heinz auf Instagram und versah seinen Post mit der Ortsmarke "Bermudadreieck".

Goodbye Deutschland zeigte sich erleichtert. „Schön dich wieder zu sehen!“, antwortet das Vox-Format. Die Fans feiern den Fürst. „Haha, beste Antwort. Bermuda Dreieck“, schreibt ein User. Ein anderer hat eine steile These: „Der Fürst Heinz ist doch mit Bert Wollersheim durchgebrannt!“

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Nicht nur am Vox-Format „Goodbye Deutschland“ nahm der Fürst teil. Er stellte sich 2018 auch - noch gemeinsam mit Andrea - einem sozialen Experiment auf RTL2. Bei „Promis auf Hartz IV“ lebten die beiden vier Wochen lang in Köln - und mussten von Hartz IV leben. Ein Experiment, das vor allem Karl Heinz von Sayn-Wittgenstein an seine Grenzen brachte.

Das ist Fürst Karl Heinz von Sayn-Wittgenstein:

  • Karl-Heinz Richard Fürst von Sayn-Wittgenstein ist am 29. Juli in Dachau geboren
  • Sein bürgerlicher Name lautet Karl-Heinz Richard Böswirth
  • Anfang der 1990er Jahre wurde er von Bruno Lothar Fürst von Sayn-Wittgenstein adoptiert
  • Der deutsche Unternehmer wurde durch Auftritte im Reality-TV bekannt

Was hinter dem Versteckspiel des Fürsten und dem Post von „Goodbye Deutschland“ steckt, ist bislang noch unklar. (bs)

 
 

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