GNTM-Zicke Tessa Bergmeier lebt jetzt von Hartz IV – Keine Jobs wegen miesem Image?

Tessa Bergmeier wurde durch GNTM bekannt.
Tessa Bergmeier wurde durch GNTM bekannt.
Foto: imago stock&people / imago/Future Image
  • 2009 nahm Tessa Bergmeier an GNTM teil
  • Damals präsentierte sie sich als Zicke
  • Noch heute heftet dieses Image an ihr – und schadet ihr

Hamburg.  Als Zicke bei „Germany’s next Topmodel“ (GNTM) wurde Tessa Bergmeier (28) vor fast zehn Jahren bekannt. Anschließend vermöbelte sie Nadja „Naddel“ abd el Farrag beim Sat.1-Promiboxen . Und auch in den Reality-Formaten „Die Alm“ und „Reality Queens auf Safari“ mischte sie mit. Ihr treuer Begleiter: das Zicken-Image. Doch dieses wurde ihr letztendlich zum Verhängnis.

Denn wie die 28-Jährige nun verriet, bekommt sie durch ihren Ruf als Zicke keine Jobs. „Kaum ein deutscher Kunde will mich buchen. Nicht mal ein Management kann ich seit mehr als neun Jahren finden. Ich habe nun mal den Stempel ,schwierig‘“, schreibt sie auf Instagram.

Bergmeier: Medien schuld am Zicken-Image

Dabei sei sie doch eigentlich gar keine Zicke, versichert sie. „Diese Figur wurde von den Medien erschaffen. Sie gehört nicht zu mir. Diese Figur ist Opfer der Medienlandschaft gewesen und eines stelle ich klar: Ihr habt eure ,Tessa Bergmeier’-Version erschaffen.“

In der Türkei, wo man sie nicht kennt und abstempelt, habe man sie hingegen ganz anders wahrgenommen: als „das süße lächelnde Mädchen”. Dort wurde sie auch für Werbespots gebucht. Im Herzen sei sie eben genau das: ein süßes, lächelndes Mädchen – und nicht die Zicke.

Tessa Bergmeier lebt von Hartz IV

Jahrelang habe sie ertragen, dass die Menschen und Medien immer wieder schlecht über sie berichteten. Die Aussagen hatten ihr zugesetzt. Doch „heute können mir eure Worte nichts mehr“, schreibt sie.

Heute konzentriert sich Tessa lieber auf ihre zweijährige Tochter, die von ihr alleine großgezogen wird. Allerdings ist das Leben mit Kind nicht immer leicht. Vor allem das Geld ist knapp, wie sie der „Bild“ berichtet.

Mittlerweile lebt die junge Mutter sogar von Hartz IV. Dennoch kann sie eins mit Bestimmtheit sagen: „Ich habe verstanden, dass ich alles habe, was ich brauche – und bin heute wunschlos glücklich.“ (jei)

 
 

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