Gina-Lisa plaudert bei „Adam sucht Eva“ frei Schnauze – was sie sagt, kann jetzt richtig teuer für sie werden

Gina-Lisa Lohfink hat in der aktuellen Folge „Adam sucht Eva“ auf RTL über brisante Details aus ihrer Vergangenheit berichtet.
Gina-Lisa Lohfink hat in der aktuellen Folge „Adam sucht Eva“ auf RTL über brisante Details aus ihrer Vergangenheit berichtet.
Foto: MG RTL D

Gina-Lisa Lohfink redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Das hat sie in der Nacktshow „Adam sucht Eva“ auf RTL schon mehrfach bewiesen. Jetzt hat das Model aber über ihren Vergewaltigungsprozess gesprochen - und das könnte jetzt wirklich teuer werden.

Bei der dritten Folge der hüllenlosen Kuppelshow erzählte sie Kandidat Jan Sokolowsky von ihrem Vergewaltigungsprozess. 2016 hatte die 32-Jährige zwei Männer beschuldigt, sie vergewaltigt zu haben. Doch vor Gericht wurden die Männer freigesprochen, das Model aber wegen falscher Verdächtigung verurteilt. Darüber berichtet die Bild.

Vergewaltigungsprozess um Gina-Lisa Lohfink: Angeklagter erreichte eine Verfügung

Demnach sei der Sex einvernehmlich gewesen. Einer der Angeklagten erreichte eine Verfügung: Gina-Lisa darf seitdem nicht mehr sinngemäß sagen, dass es gegen ihren Willen Geschlechtsverkehr gegeben habe. Oder, dass ihr K.O. Tropfen gegeben wurden. Sonst soll ihr eine Strafe von 250.000 Euro drohen.

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„Ich war am trinken und dann bin ich wieder in einer Wohnung wach geworden“

„Das Letzte, was ich weiß: Ich war am Trinken und dann bin ich wieder wach geworden und war auf einmal in einer Wohnung.´... Ich hab alles rausgekriegt. Das war alles eine geplante Sache“, erzählt sie Jan, als beide nebeneinander auf dem Boot liegen.

Und weiter redet sie über andere Mädels, die ihr gesagt hätten: „'Gina, die tun das mit Mädels. Die sind dafür bekannt. Die tun immer Sachen ins Getränk und füllen die ab und f***** die - meistens zu zweit. Und die stehen da richtig drauf. Mit Schlagen und allem drum und dran'...Und da wurden auch nicht alle Videos veröffentlicht. Ich schrei' da nämlich nein nein nein“, sagt sie.

„Ich würde mich freuen, wenn man nicht ständig jedes Wort meiner Mandantin auf die Goldwaage legt“

Ihr Anwalt Burkhard Benecken, der sie schon beim Prozess unterstützt hat, erklärte der Bild zu den Aussagen Folgendes: „Ich würde mich freuen, wenn man nicht ständig jedes Wort meiner Mandantin auf die Goldwaage legt. Sie ist ein emotionaler Mensch, und das ist auch gut so. Einen Maulkorb lässt sie sich zu Recht nicht verpassen.“

„Adam sucht Eva“: Rechtliche Schritte wegen Gina-Lisas Äußerungen?

Er versichert auch, dass die Äußerungen in der Formulierung im rechtlichen Rahmen liegen würden. Doch die Bild habe auch erfahren, dass einer der damals angeklagten Männer die Folge gesehen hat - und jetzt rechtliche Schritte plane. (js)

 
 

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