Frau steckt sich Smartphone in die Vagina: Was sie dann tut, wirst du nicht glauben

Eine Frau steckte sich ihr Smartphone in die Vagina (Symbolbild).
Eine Frau steckte sich ihr Smartphone in die Vagina (Symbolbild).
Foto: imago images

Was Frau nicht alles mit einem Smartphone anstellt. Die 39-jährige Salma Briant aus der US-Stadt Albuquerque jedenfalls hatte sich überlegt, dass es doch eine gute Idee sei, sich ihr Smartphone in die Vagina zu stecken. Angeblich eine Mutprobe vor ihren Freunden.

Warum sie das tat, darüber lässt sich nun nur philosophieren. Was wir uns an dieser Stelle einfach mal sparen. Blöd jedoch, dass sich das Smartphone in der Vagina der Dame verkeilte.

Ganze 96 Stunden hing es dort fest. Wohl keine angenehme Angelegenheit für die 39-Jährige. Erst im Krankenhaus konnten Ärzte das Smartphone entfernen.

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Frau steckt sich Handy in die Vagina

Doch jetzt kommt der Höhepunkt der skurrilen Geschichte. Salma Briant verklagte daraufhin den Hersteller des Smartphones Samsung auf 1.8 Millionen Dollar, wie worldnews berichtet. Darin seien die Kosten für die ärztliche Behandlung von 1.168.000 Dollar enthalten. Die restlichen 632.000 Euro solle sie wegen des psychologischen Schadens bekommen, den sie erlitten habe.

Gegenüber ihrem Anwalt sagte die 39-jährige Amerikanerin: „I wanted to see how it would feel to put my cell phone on vibration mode inside of me, just for fun, but it soon turned out to be a nightmare“ (z.dt: „Ich wollte sehen, wie es sich anfühlt, wenn ich mein Handy aus Spaß in den Vibrationsmodus versetze, aber es stellte sich bald als Albtraum heraus“)

Samsung hat keinen entsprechenden Warnhinweis auf den Geräten

Samsung verklagte sie nun, weil der Elektronik-Gigant keine Warnung an seinen Geräten angebracht hatte, dass es gefährlich sein könnte, sich Elektronikgeräte in die Vagina zu schieben.

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Ah ja, man könnte auch argumentieren, dass die Idee, sich Elektronikgeräte in die Vagina zu schieben, grundsätzlich nicht die Allerbeste sei. Aber im US-Rechtssystem gibt es ja immer wieder mal verrückte Urteile.

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Samsung jedenfalls sei bereit, sich auf einen gütlichen Vergleich zu einigen. Wie hoch der sei, ist unklar. (göt)

 
 

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