Frau schubst Hund in See – was sie dann macht, ist grausam

Eine Frau soll ihren Golden-Retriever in einen See geschubst haben - dort ertrank der Hund. (Symbolfoto)
Eine Frau soll ihren Golden-Retriever in einen See geschubst haben - dort ertrank der Hund. (Symbolfoto)
Foto: imago/imagebroker

Schlimmer Fall von Tierquälerei: Eine Frau aus dem US-Bundesstaat New Hampshire soll ihren elf Jahre alten Hund in einen See gestoßen haben.

Dann soll die Frau zugeschaut haben, wie das Tier jämmerlich ertrinkt. Das berichtet der Fernsehsender CNN.

Hund ertrinkt jämmerlich - Frau schaut nur zu

Demnach soll die Frau ihren Golden-Retriever am 8. Juni in einen Park nahe der Stadt Merrimack gebracht haben. Dort soll sie den Hund vom Ufer ins Wasser gestoßen haben.

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Dem nicht mehr jungen Hund fiel es dort offenbar schwer, zu schwimmen, heißt es in dem Bericht. Zeugen haben demnach beobachtet, wie der Hund im Wasser kämpfte: Er ging schließlich unter und ertrank.

Zeugen versuchten, Hund zu retten

Die Zeugen versuchten, dem Hund zu helfen - vergeblich.

Die Hundehalterin soll hingegen nur dabei zugeschaut haben, wie ihr Hund ertrinkt - ohne Anstalten zu machen, das Tier zu retten.

Die Frau wurde vorübergehend festgenommen und später auf Kaution wieder freigelassen. Bald muss sie sich wegen Tierquälerei vor Gericht verantworten. (pen)

 
 

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