Frau schaut in den Kühlschrank und kocht vor Wut – „Scheißkerl!“

Als eine Frau aus Großbritannien in den Kühlschrank blickt, traut sie ihren Augen kaum. (Symbolbild)
Als eine Frau aus Großbritannien in den Kühlschrank blickt, traut sie ihren Augen kaum. (Symbolbild)
Foto: imago images / Westend61

Nach Jahren der Ehe kommt es immer wieder zu kleineren Reibereien. Es wird darum gestritten, wer auf der gemütlicheren Seite des Sofas liegen darf, wer die Spülmaschine ausräumt oder wer das Bad putzen muss.

Eine dieser kleineren Reibereien hat eine Frau aus Großbritannien jetzt aber zur Weißglut gebracht. Als sie völlig ahnungslos in den Kühlschrank schaut, traut sie ihren Augen kaum.

Frau ist schockiert

„So weit ist es schon gekommen“, beginnt die Frau ihren Post auf Facebook. Entsetzt schreibt sie: „Man kauft ein Haus zusammen, hat ein Kind, verlobt sich und will heiraten“ - und dann habe sie den Kühlschrank aufgemacht.

Dort hat ihr angehender Ehemann nämlich still und heimlich einen Kühlschrank-Safe angebracht. Er war wohl es wohl leid, dass die Frau immer die von ihm gekauften Süßigkeiten weggegessen hat: „Er ist ein Arschloch und und will seine Schokolade nicht mehr mit mir teilen.“

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Grund zum Schluss machen?

Und sie geht sogar noch weiter: „Will ihn irgendwer haben“ - und damit meint sie wohl nicht den Safe, denn danach folgt: „Das ist doch wirklich ein Grund zum Schluss machen.“

Da die Frau das Ganze allerdings mit einigen lachenden Smileys versieht, ist zu vermuten, dass die Schluss-mach-Drohung am Ende nicht durchgezogen wurde. Was der Mann damit aber vermutlich losgetreten hat: Einen Kleinkrieg im Kühlschrank.

Dann die Verfasserin des Facebook-Posts kündigt an: „Ich denke jetzt muss ich auch in einen Safe investieren um in das Spiel einzusteigen.“

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Beitrag mit mehr als 100.000 Kommentaren

Der Beitrag hat bisher mehr als 52.000 Reaktionen und 113.000 Kommentare auf Facebook hervorgerufen und sorgt für reichlich Gelächter. Neben nützlichen Tipps wie „Ich denke, ein Hammer könnte helfen“, kündigen einige auch an, sich ebenfalls einen Safe zu holen: „So einen brauche ich auch für die Uni.“

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Neben dem Kleinkrieg im Kühlschrank der britischen Familie könnten ähnliche Konflikte also auch in anderen Haushalten rund um den Globus auftreten.

Die Safes gibt es übrigens für rund 35 Euro im Internet. Und auch wenn es nach dem obigen Beispiel unglaublich klingt: Ursprünglich haben sie einen sehr ernsten Hintergrund. Sie können verhindern, dass Kinder oder Demenzerkrankte Zugang zu gefährlichen Medikamenten im Kühlschrank haben. Aber seine Schokolade kann man damit natürlich trotzdem in Sicherheit bringen. (dav)

 
 

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