Hündin schnüffelt immer wieder an der Nase ihres Frauchens – und rettet ihr damit das Leben

Ein Beagle schnupperte so lange an der geröteten Nase seines Frauchens, bis die stutzig wurde und zum Arzt ging. (Symbolbild)
Ein Beagle schnupperte so lange an der geröteten Nase seines Frauchens, bis die stutzig wurde und zum Arzt ging. (Symbolbild)
Foto: kb-photodesign / Photocase / imago/Photocase
Beagle Victoria wurde verstoßen. Sie hat nur ein Auge, aber eine besonders feine Nase. Damit könnte sie ihr Frauchen gerettet haben.

New York.  Lauren Gauthier rettet seit 2011 Hunde und vermittelt sie weiter. Eine einäugige Beagledame hat ihr den Gefallen jetzt in einer ganz besonderen Weise gedankt, glaubt die Amerikanerin.

Die verstoßene Beagledame Victoria hatte immer wieder an einem kleinen roten Flecken auf der Nase der Hundebesitzerin geschnüffelt. Nachdem die Hündin sie eine Weile lang damit irritierte, ging Lauren zum Arzt und bekam eine schockierende Nachricht, berichtet „Inside Edition“. Auf ihrem Instagram-Account teilt die Amerikanerin Bilder von ihren Tieren.

Victoria verhinderte Schlimmeres

Was die Hündin Victoria da erschnüffelt hatte, war Hautkrebs. Dadurch, dass sie die Rötung so früh einem Arzt zeigte, konnte der Krebs leicht entfernt werden. Lauren kam mit einer kleinen Operation und dem sprichwörtlichen blauen Auge davon.

Lauren glaubt, der Beagle habe ihr so den Gefallen zurückgezahlt. Sie ist Victoria sehr dankbar und fragt sich: „Wer hat hier wen gerettet?“

Es ist umstritten, ob Hunde mit ihren sehr feinen Nasen tatsächlich Krebszellen erschnüffeln können. Speziell ausgebildete Hunde erzielen in Studien und Versuchen allerdings erstaunliche Resultate im Aufspüren von Krankheiten, schreibt der „Focus“. (dahe)

 
 

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