Frau lässt Handy in Badewanne fallen und stirbt

Im österreichischen Vorarlberg ist eine Frau in der Badewanne gestorben. (Symbolbild)
Im österreichischen Vorarlberg ist eine Frau in der Badewanne gestorben. (Symbolbild)
Foto: imago

Schreckliches Unglück in Österreich: Eine junge Frau ist in Dornbirn (Vorarlberg) in der Badewanne gestorben, weil ihr Handy ins Wasser fiel.

Durch einen Stromschlag wurde die Frau laut Polizei in Vorarlberg getötet. Sie erlitt schwere Verbrennungen. Das berichtet ORF-Vorarlberg. Der Fall soll sich schon am 10. Februar zugetragen haben, wurde aber erst jetzt bekannt.

Im österreichischen Vorarlberg: Frau stirbt in Badewanne und stirbt

Als sie in der Badewanne lag, hat sie gleichzeitig ihr Handy mit einem Ladekabel aufgeladen. Das Netzteil steckte sie dabei in eine nicht geerdete Steckdose. Jede Hilfe kam für die Frau zu spät.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Angela Merkel auf der Münchner Sicherheitskonferenz: Für diese Rede wird die Kanzlerin gefeiert

„Bachelor“ 2019 bei RTL: Andrej Mangold schockiert – „Das war so nicht geplant!“

240 Menschen an Bord: ICE entgleist in Basel

„The Voice Kids“ auf Sat 1: Lena Meyer-Landrut verliert DESWEGEN die Fassung

-------------------------------------

Das so etwas passiere, sei ein extrem seltener Fall, sagten Elektrotechnik-Experten dem Sender. Doch er zeige einmal mehr auf, wie gefährlich Elektrogeräte im Bad sein können. Eigentlich seien Smartphones ungefährlich.

Gefährlich werde es, wenn die Steckdosen nicht geerdet sind. Der Grund: Denn dann könne der Fehlerstromschutzschalter nicht auslösen. So kann der Strom nicht unterbrochen werden und man steht unter Strom.

Darauf solltest du bei Ladegeräten achten

Gerade bei Ladegeräten aus dem Internet solltest du vorsichtig sein. Wenn Handyzubehör von Drittanbietern billig produziert wurde, könne die Qualität nicht gewährleistet werden. Das könnte dann Stromschläge auslösen. Wenn du ein Gerät kaufst, solltest du auf zertifiziertes Produkt achten. Dieses erkennst du am „CE-Zeichen“, das dann den europäischen Normen entspricht.

In jedem Haushalt sollte zudem ein Fehlerstromschutzschalter (umgangssprachlich: FI-Schalter) installiert sein. Dieser sollte zweimal jährlich getestet werden, so der Elektrotechnik-Sachverständige. (js)

 
 

EURE FAVORITEN