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Frau gerät in riesigem Bälle-Bad in Panik und „ertrinkt“

Frau gerät in riesigem Bälle-Bad in Panik und „ertrinkt“

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Bildnummer: 60659518 Datum: 30.10.2013 Copyright: imago/China Foto Press SHANGHAI, CHINA - OCTOBER 30: (CHINA OUT) 300 cancer survivors play inside a pool filled with 100 million balloons at Kerry Hotel on October 30, 2013 in Shanghai, China. The activity was recognized by Guinness World Records as a new world record for largest pool with balloons. The balloon will be auctioned with the earnings donated to raise the public awareness of cancer preventions. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY Gesellschaft Weltrekord Rekord Ball Bälle Bällebad xas x0x 2013 quer premiumd 60659518 Date 30 10 2013 Copyright Imago China Photo Press Shanghai China October 30 China out 300 Cancer Survivors Play Inside a Pool Filled With 100 Million Balloons AT Kerry Hotel ON October 30 2013 in Shanghai China The Activity what recognized by Guinness World Records As a New World Record for Largest Pool With Balloons The Balloon will Be auctioned With The earnings Donated to Raise The Public Awareness of Cancer PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY Society World record Record Ball Balls Bällebad x0x 2013 horizontal premiumd Foto: imago stock&people
  • Bälle-Bäder sind bei Kindern sehr beliebt
  • Auch Erwachsene stürzen sich hinein
  • Doch das kann auch gefährlich werden

Singapur. 

So ein Bälle-Bad ist für Kinder eine feine Sache. In den bunten Kügelchen schwimmen, tauchen – ohne Angst zu haben, zu ertrinken. Aber wehe, eine Erwachsener wagt sich hinein. Dann könnte es doch gefährlich werden.

Einer Frau in Singapur ist ein Bälle-Bad fast zum Verhängnis geworden. Vivien Low habe gemeinsam mit ihrem Sohn ein Einkaufszentrum besucht, in dem es ein riesiges Bälle-Bad mit etwa 40.000 Bällen gibt. Weil sie ihren Sohn nicht alleine reingehen lassen wollte, sei sie mit eingestiegen, schreibt sie auf Facebook.

Bälle-Bad kann gefährlich werden

Eine Entscheidung, die sie nur wenig später bereuen sollte. Low erzählt, sie sei ausgerutscht und rückwärts hineingefallen. Sie habe sich plötzlich nicht mehr bewegen können.

„Ich konnte nicht mehr den Boden erreichen und ich konnte nicht aufstehen. Ich versuchte, mich umzudrehen, aber ich konnte nicht“, schreibt sie weiter.

Die junge Mutter bekommt Panik, schreit nach Hilfe, streckt ihre Hand so weit es geht nach oben, um auf sich aufmerksam zu machen. Irgendwann gelingt es ihr, eine fremde Hand zu ergreifen, um wieder Boden unter den Füßen zu spüren. Womöglich ist das Bälle-Bad zu tief.

Dann habe sie ihren Sohn geholfen, der ebenfalls fast „ertrunken“ wäre. Sie selbst kündigt an, nie mehr in ein Bälle-Bad zu gehen. Aber sie will anderen Eltern nicht davon abraten. Sie sollen aber um die Gefahren für ihre Kinder wissen.

„Je mehr Erwachsene dort sind, desto besser können sie auf die Kinder aufpassen“, schreibt sie. Der Betreiber kündigte unterdessen laut „Mirror“ an, die Sicherheit noch einmal überprüfen zu wollen. (bekö)