Frau (36) erfährt durch DNA-Test, wer ihr leiblicher Vater ist – dann wird alles noch schlimmer

Ein Gen-Test brachte die Wahrheit ans Licht.
Ein Gen-Test brachte die Wahrheit ans Licht.
Foto: imago stock&people / imago/Science Photo Library
Vor 36 Jahren wurde Kelli Rowlette durch künstliche Befruchtung gezeugt. Als sie herausfindet, wer ihr Vater ist, ist sie entsetzt.

Boise.  Nach 36 Jahren wollte Kelli Rowlette herausfinden, wer ihr leiblicher Vater ist. Wie die „Washington Post“ berichtet, habe die US-Amerikanerin deshalb einen DNA-Test gemacht. Das, was am Ende herauskam, entsetzte alle.

Doch zunächst von Anfang an: In den 80er Jahren haben Rowlettes Eltern, Howard Fowler und Sally Ashby, geheiratet. Das frisch vermählte Paar machte sich an die Familienplanung – doch dann wurde bei Howard festgestellt, dass er zu wenig Spermien produziert. Zudem war die Gebärmutter von Sally geneigt.

Sie entschlossen sich zu einer künstlichen Befruchtung. Das Paar suchte deshalb einen Spender für die Spermien: Er sollte im College, größer als 1,80 Meter sein und braune Haare und blaue Augen haben – so ihre Vorstellung.

Arzt weinte, als das Paar wegzog

Der Arzt habe ihnen wenig später gesagt, dass er jemanden gefunden habe, der genau auf ihre Beschreibung passe. Wenig später wurde Ashby schwanger. 1981 wurde Kelli Rowlette dann geboren.

Das Paar zog Jahre später in den Bundesstaat Washington. Der Arzt habe geweint, als er erfahren habe, dass seine Patientin weggeht. Warum, das sollte die Familie erst jetzt, 36 Jahre später, erfahren. Denn der Arzt habe sein eigenes Sperma für die künstliche Befruchtung verwendet. Kelli Rowlette ist laut dem DNA-Test seine Tochter!

Kelli Rowlette habe erst nichts verstanden, wer sich hinter dem Namen des Mannes verbirgt. Erst als sie auf ihrer Geburtsurkunde die Unterschrift des Arztes las, war ihr klar: Der Arzt war nicht nur ihr Vater – er war auch bei ihrer Geburt dabei. Sie erstatte Anzeige. (bekö)

 
 

EURE FAVORITEN