Ex-„Germany’s Next Topmodel“-Kandidatin rechnet knallhart mit dem Model-Geschäft ab

Klaudia mit K galt als Publikumsliebling – hört sie nun mit dem Modeln auf?
Klaudia mit K galt als Publikumsliebling – hört sie nun mit dem Modeln auf?
Foto: Thomas Pakusch / imago/Pakusch
  • Die 21-jährige Klaudia hat die Schattenseiten des Model-Business entdeckt
  • Jetzt möchte sie eine TV-Karriere beginnen
  • Auf Instagram stellte sie aber klar, nicht mit dem Modeln aufhören zu wollen

Berlin.  Klaudia mit K war mit ihrer quirligen Art, den markanten Augenbrauen und ihren langen, roten Haaren in der diesjährigen Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ die Teilnehmerin der Herzen. Auf Instagram hat die Siebtplatzierte rund 366.000 Abonnenten. Zum Vergleich: Siegerin Toni kann dagegen „nur“ 196.000 Follower auf der Plattform verzeichnen.

Gegenüber der „Bild“ hat Klaudia nun aber erklärt, dass das Model-Business auch Schattenseiten habe. „Modeln möchte ich nicht mehr. Ich will nicht mehr auf Fashion Weeks. Ich war bei den Castings der Fashion Week, und das ist mir zu viel Druck. Es hat mich schon damals fertiggemacht, mich mit anderen zu vergleichen. Lieber möchte ich einen positiven Lifestyle führen und das machen, was mir Spaß macht“, zitiert das Blatt die 22-Jährige.

Klaudia will ins Fernsehen

Auch ihr fortgeschrittenes Alter bereite ihr Sorgen: „Modeln ist nicht das Sicherste. Das kann man mit 14, 15, 16, eigentlich höchstens bis 18 machen. Danach sind schon andere Leute gefragt. Ich bin fast 22, und das ist alt.“ Sie wolle lieber „Fernsehen machen, als zu modeln“.

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Und ihre TV-Karriere soll schon bald Fahrt aufnehmen: „Beruflich sind ziemlich coole Kampagnen am Start. Es wird einen neuen Fernsehauftritt geben, der schon bald kommen wird. Bis zum Ende des Jahres wird da noch einiges von mir zu sehen sein“, sagte sie der „Bild“. War es das dann also mit ihrer Model-Karriere?

Inzwischen hat Klaudia aber nochmal auf Instagram Stellung bezogen – und behauptet, dass es da offenbar ein Missverständnis gibt. „Für alle, die denken, ich würde mit dem Modeln aufhören: Ich habe von der Fashion Week und vom klassischen Modeln gesprochen. Modeln ist nicht gleich Modeln und ist breit gefächert und besteht nicht nur aus der Fashion Week“, erklärt sie in dem Post. Ihre Fans zeigen sich erleichtert. (raer)

 
 

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